Besoldung
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G 769, Nr. 33
G 769 - Evangelisches Pfarramt Cleversulzbach
G 769 - Evangelisches Pfarramt Cleversulzbach >> B. Akten >> 2. Pfarrstelle
1820-1951
Enthält u. a.:
- Fassion für Dienst- und Berufseinkommen 1820, 1846-1847, 1848-1849, 1850-1851, 1874, 1875-1877, 1877-1878, 1880, 1881, 1894, 1895, 1900, 1901
- Ertrag der Pfarrbesoldung 1824-1825
- Einkommensbeschreibung der Pfarrei 1829, 1830, 1851/1853, 1873, 1879
- Beschreibung der zur Pfarrei gehörigen Grundstücke 1862, 1865
- Vertrag des Kameralamtes Neuenstadt mit der Gemeinde Cleversulzbach über Holzabgabe 1866
- Abrechnung über Besoldung 1885-1886, 1889-1890, 1890-1891, 1892-1893
- Übersicht über die im Pfarrgarten aufgewendeten Kulturkosten 1886
- Erhebungen betreffend die Stolgebühren 1897
- Liegenschafts-Verpachtungsprotokolle über die Pfarrgüter 1881, 1885
- Verzeichnis über die Gehaltsaufbesserungen der evangelischen Geistlichen 1889/1891
- Brunnen für das Pfarrhaus 1891/1892
- Pachtvertrag über die Pfarrscheune 1894
- Verzeichnis der veränderlichen Einkommensteile 1900/1901
- Verzeichnis der Besoldungsgrundstücke und Bürgernutzungen der Pfarrstelle 1901
- Pachtvertrag über den Pfarracker 1901
- Pachtverzeichnisse 1902, 1908, 1932, 1937
- Güterbeschreibung 1904
- Feldbereinigung 1919, 1926, 1927, 1934
- Grundstückverpachtungsprotokoll 1933
- Verpachtung des Hausgartens 1934/1935
- altersbedingte Entlassung des Pfarrgutsaufsehers Heinrich Kollmer 1951
- Fassion für Dienst- und Berufseinkommen 1820, 1846-1847, 1848-1849, 1850-1851, 1874, 1875-1877, 1877-1878, 1880, 1881, 1894, 1895, 1900, 1901
- Ertrag der Pfarrbesoldung 1824-1825
- Einkommensbeschreibung der Pfarrei 1829, 1830, 1851/1853, 1873, 1879
- Beschreibung der zur Pfarrei gehörigen Grundstücke 1862, 1865
- Vertrag des Kameralamtes Neuenstadt mit der Gemeinde Cleversulzbach über Holzabgabe 1866
- Abrechnung über Besoldung 1885-1886, 1889-1890, 1890-1891, 1892-1893
- Übersicht über die im Pfarrgarten aufgewendeten Kulturkosten 1886
- Erhebungen betreffend die Stolgebühren 1897
- Liegenschafts-Verpachtungsprotokolle über die Pfarrgüter 1881, 1885
- Verzeichnis über die Gehaltsaufbesserungen der evangelischen Geistlichen 1889/1891
- Brunnen für das Pfarrhaus 1891/1892
- Pachtvertrag über die Pfarrscheune 1894
- Verzeichnis der veränderlichen Einkommensteile 1900/1901
- Verzeichnis der Besoldungsgrundstücke und Bürgernutzungen der Pfarrstelle 1901
- Pachtvertrag über den Pfarracker 1901
- Pachtverzeichnisse 1902, 1908, 1932, 1937
- Güterbeschreibung 1904
- Feldbereinigung 1919, 1926, 1927, 1934
- Grundstückverpachtungsprotokoll 1933
- Verpachtung des Hausgartens 1934/1935
- altersbedingte Entlassung des Pfarrgutsaufsehers Heinrich Kollmer 1951
Pfa Cleversulzbach
5 cm
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:21 MESZ