Dr. jur. Georg Golle aus Wetzlar bzw. dessen Erben Catharina Caecilla Kappin, Dr. jur. Georg Friedrich Mueg, Anna Eva Muegin und deren Kinder, sowie Anna Ursula Muegin und deren Kinder ./. Graf Simon Henrich bzw. Grafen Friedrich Adolph zur Lippe für die Grafen Otto, Casimir und Rudolph zur Lippe-Brake wegen Auszahlung des Bestallungsgeldes von 1648 und des Gehalts von 1648-1661 zuzüglich Zinsen
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Dr. jur. Georg Golle aus Wetzlar bzw. dessen Erben Catharina Caecilla Kappin, Dr. jur. Georg Friedrich Mueg, Anna Eva Muegin und deren Kinder, sowie Anna Ursula Muegin und deren Kinder ./. Graf Simon Henrich bzw. Grafen Friedrich Adolph zur Lippe für die Grafen Otto, Casimir und Rudolph zur Lippe-Brake wegen Auszahlung des Bestallungsgeldes von 1648 und des Gehalts von 1648-1661 zuzüglich Zinsen
C X VII
L 74 Vertretung Lippes beim Reichskammergericht und beim Reichshofrat
Vertretung Lippes beim Reichskammergericht und beim Reichshofrat >> 3. Prozesse
1653-1712
Enthaeltvermerke: enthält auch die Zahlungsaufforderung des Reichskammergerichts vom 14.11.1702
Vertretung beim RKG und RHR
Sachakte
Vgl. L 82 (alt) Nr. 275 (1711)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:10 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Ostwestfalen-Lippe
- Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Archivtektonik)
- 1. Landesarchiv NRW Abteilung Ostwestfalen-Lippe (Tektonik)
- 1.1. Land Lippe (bis 1947) (Tektonik)
- 1.1.2. Verwaltung, Justiz (Tektonik)
- 1.1.2.1. Auswärtige Beziehungen (Tektonik)
- Vertretung Lippes beim Reichskammergericht und beim Reichshofrat (Bestand)
- 3. Prozesse (Gliederung)