... Eschen'sche Kollektaneen: Band 2
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LASH, Abt. 400.4 Nr. 84
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Abt. 400.4 Handschriften: Handschriften des Bistums/Fürstentums Lübeck
Abt. 400.4 Handschriften: Handschriften des Bistums/Fürstentums Lübeck >> 2 Bischof >> ... Eschen'sche Kollektaneen
1446-1795
Enthält: 2 Sammelbände des Justizrates Jakob Hugo Eschen, von seiner, doch größerenteils von anderen Händen; meist Abschriften, teils Originale moderner Halbleinenband, lose, Folio; Seite 1-946; mit Index nur für Buchstaben A-D; S. 1-41: Verschiedene Statuten des Domkapitels, Eide von Kapitels- und bischöflichen Bedienten; 42-43: Spezifikation der Verträge zwischen Bischöfen und Kapitel an einer und dem Rat zu Lübeck an der anderen Seite, 1216-1595; 45-48: Iura rev. episcopi tam in cathedrali Lubicensi quam collegiata Utinensi ecclesiis; 48-73: Einzelnes zur Verfassung des Kapitels: 48 Weihegrade der Kleriker, 49-53 Turnus und Erste Bitte, 54-60 Zahl der Domherren, 60-61 Livonisten, 61-66 Propst, 66-69 Gnadenjahr auch für Vikare, 69-73 Testament und Gnadenjahr von Domherren, Einführung eines novi Curialis; 73-119: Fundationes beneficiorum Euthinensium; 123-151: Urkunden 1446, 1463, 1319, 1476; 153-163: Bischof Eberhards Vergleich mit dem Domkapitel, 1575; 169-184: Permutationskontrakt zwischen Erzbischof Friedrich und dem Domkapitel wegen Redingsdorf und der fünf Lübeckischen Stiftsdörfer Lübbersdorf, Riepsdorf, Sipsdorf, Bollbrügge, Sütel, 1623; 185-199: Vertrag zwischen Domkapitel und Rat zu Lübeck, 1595; 200-203: Praecedenz zwischen Domherren und Ratsherren in Lübeck, 1658-1659; 209-255: Streitigkeiten der Bischöfe zu Lübeck mit den Herzögen von Holstein wegen der Steuer usw.; 265-267: Hofdienst der fünf oldenburgischen Dörfer (1636) 1701; 271-278: Pactum successorium, 1647; Testament des Bischofs Christian August, 1726; 291-306: Testament des Bischofs Hans, 1654; 311-358: Testament des Bischofs Friedrich August, 1777-1778; 359-386: Gründliche Nachricht über das im Stifte Lübeck belegene Gut Benz (nach 1734); 391-403: Wegen der Liensfelder Schulhufen; 407-413: Gemeinsamer Rezess des Ober- und des Niedersächsischen Kreises, 1673; 415-418: Zahl der Einwohner, männlich und weiblich, in Stadt und Hofgemeine, der Häuser, der Gewerbetreibenden in Eutin, 1791; 419-447: Auszug aus den vorhandenen Nachrichten wegen dem Gehöfte Ruppersdorf, extrahiert von Justizrat Brandt, 1755; 449-452: Münzsachen, Ausmünzung des Talers in Hamburg, 1684, 1689; 453-457: Kapitalien des Domkapitels bei der Stadt Lübeck, 1668-1704; 461-472: Zoll zu Plön, Tarife 1692-1761; 477: Unabhängigkeit des Fürstentums Lübeck von Holstein; 479-480: Taxation der Tammschen Hufe zu Schürsdorf, 1789; 483-489: Die Bleiche zu Eutin; 491-499: Von Bestellung der Prediger im Hochstifte Lübeck. Von Justizrat Brandt, 1778; 503-504: Freihaus des Kammerdieners Hans Georg Vogeler in Eutin, 1684-1805; 505-508: Antwort auf die Anfrage der zur Übernahme des Amts Steinhorst bestellten hannöverschen Kommission über die Verfassung der bischöflichen Untertanen, 1739; 509: Brandschatz im Amt Eutin; 511-528: Eutinische Kontributionsrechnung, 1803: 531-535: Verzeichnis der Erbpächter im Amt Eutin, 1804; 537-540: Nachricht von den Äckern der Stadt Lübeck in ihrer Landwehre, 1777; 541-559: Catastrum aller zur Stadt Eutin gehörigen zehntbaren Ländereien, wie solche 1719 von dem damaligen Pagenhofmeister Johann Theodor Wegener gemesen worden, 1768; 561-574: Designation der Ämter Eutin und Schwartau sowie der Fideikommissgüter Stendorf, Lensahn und Mönchneversdorf: Dörfer, Vorwerke, Ländereien, Mühlen usw. und Intraden, 1722; 581-584: Kirchen-Catastrum von Rensefeld, Eutin, Neukirchen, Bosau, Malente, Ratekau, Plön, Süsel, Nüchel, Sarau, Altenkrempe;
Enthält: 585-664: Extrakte aus den Erdbüchern der Stiftsdörfer von 1709 in Hinsicht der Kirchen- und Schul-Praestandorum; 669-670: Extrakte aus den Erdbüchern von 1709 über erblich eingetane Stellen; 673-674: noch Extrakte der Kirchen- und Schul-Praestandorum; 677-679: Verzeichnis von Obligationen des Domkapitels, 1729; 681-687: Deduktion der Forderungen der Lübecker Vikare aus einem Brau-Erbe zu Hamburg, um 1750; 689: Obligation des St. Georgs-Hospitals zu Eutin von 1563, 1755; 691-708: Obligationen des Domkapitels; 711: Erbrecht im Kapitelsgebiet, 1704; 713: Zu auswärtigen Kirchen eingepfarrte Dörfer des Fürstentums, 1806; 715: Jurisdictio ecclesiastica in Tankenrade, 1759; 719-734: Einkünfte der Prediger und der Lehrer in Eutin, Zahl der Stadtleichen und der Landleichen, 1785-1795; 735-741: Hufen-Verfassung im Kapitelsgebiet; 743: Bischof Peter an das Kapitel und an den Dekan wegen der bevorstehenden Säkularisierung, 1803; 747-839: Materialien zu einem Setzbuche des Amtes Kaltenhof. Von dem Justizrat Brandt, 1775, am Ende noch 1779. Mit Index der Orte, Namen und Sachen; 843-846: Aufräumung der Clever Aue, 1776-1777; 849-870: Statuta quedam et consuetudines vicariorum maioris ecclesie Lubicensis, 1565; 871-872: Rezeption in das Collegium Vicariorum in Summo, 1792; 875-889: Berichtsschreiben des Lübecker Senats an das Reichskammergericht in Sachen Dorfschaft Kesdorf c/a die Ober- und Vorsteher des Hl. Geist-Hospitals wegen Kröppens der Hagebüchen und sonstigen Weichholzes, 1769, von Johann Karl Heinrich Dreyer (Syndikus der Stadt Lübeck 1753, + 1802); 891-904: Vergleich des Domkapitels mit den Eingesessenen zu Wulfsdorf, Sarkwitz und Schürsdorf, 1793; 911-927: Aufnahme der Dorfschaften Genin, Vorrade, Ober- und Nieder Büssau in den Untertanen-Vergleich, 1797; 931-938: Berichtsschreiben des Lübecker Senats an das Reichskammergericht in Sachen Hinrich Friedrich Steffens zu Gleschendorf c/a Klaus Friedrich Wehde daselbst wegen verweigerter Genehmigung eines Tauschvertrages, 1801 oder später; 943: Berechnung bei Butterlieferungen, 1808; 945: Alphabetischer Index, nur Buchstaben A-D
Enthält: 2 Sammelbände des Justizrates Jakob Hugo Eschen, von seiner, doch größerenteils von anderen Händen. meist Abschriften, teils Originale moderner Halbleinenband, lose, Folio. Seite 1-946. mit Index nur für Buchstaben A-D. S. 1-41: Verschiedene Statuten des Domkapitels, Eide von Kapitels- und bischöflichen Bedienten. 42-43: Spezifikation der Verträge zwischen Bischöfen und Kapitel an einer und dem Rat zu Lübeck an der anderen Seite, 1216-1595. 45-48: Iura rev. episcopi tam in cathedrali Lubicensi quam collegiata Utinensi ecclesiis. 48-73: Einzelnes zur Verfassung des Kapitels: 48 Weihegrade der Kleriker, 49-53 Turnus und Erste Bitte, 54-60 Zahl der Domherren, 60-61 Livonisten, 61-66 Propst, 66-69 Gnadenjahr auch für Vikare, 69-73 Testament und Gnadenjahr von Domherren, Einführung eines novi Curialis. 73-119: Fundationes beneficiorum Euthinensium. 123-151: Urkunden 1446, 1463, 1319, 1476. 153-163: Bischof Eberhards Vergleich mit dem Domkapitel, 1575. 169-184: Permutationskontrakt zwischen Erzbischof Friedrich und dem Domkapitel wegen Redingsdorf und der fünf Lübeckischen Stiftsdörfer Lübbersdorf, Riepsdorf, Sipsdorf, Bollbrügge, Sütel, 1623. 185-199: Vertrag zwischen Domkapitel und Rat zu Lübeck, 1595. 200-203: Praecedenz zwischen Domherren und Ratsherren in Lübeck, 1658-1659. 209-255: Streitigkeiten der Bischöfe zu Lübeck mit den Herzögen von Holstein wegen der Steuer usw.. 265-267: Hofdienst der fünf oldenburgischen Dörfer (1636) 1701. 271-278: Pactum successorium, 1647. Testament des Bischofs Christian August, 1726. 291-306: Testament des Bischofs Hans, 1654. 311-358: Testament des Bischofs Friedrich August, 1777-1778. 359-386: Gründliche Nachricht über das im Stifte Lübeck belegene Gut Benz (nach 1734). 391-403: Wegen der Liensfelder Schulhufen. 407-413: Gemeinsamer Rezess des Ober- und des Niedersächsischen Kreises, 1673. 415-418: Zahl der Einwohner, männlich und weiblich, in Stadt und Hofgemeine, der Häuser, der Gewerbetreibenden in Eutin, 1791. 419-447: Auszug a
Enthält: 585-664: Extrakte aus den Erdbüchern der Stiftsdörfer von 1709 in Hinsicht der Kirchen- und Schul-Praestandorum; 669-670: Extrakte aus den Erdbüchern von 1709 über erblich eingetane Stellen; 673-674: noch Extrakte der Kirchen- und Schul-Praestandorum; 677-679: Verzeichnis von Obligationen des Domkapitels, 1729; 681-687: Deduktion der Forderungen der Lübecker Vikare aus einem Brau-Erbe zu Hamburg, um 1750; 689: Obligation des St. Georgs-Hospitals zu Eutin von 1563, 1755; 691-708: Obligationen des Domkapitels; 711: Erbrecht im Kapitelsgebiet, 1704; 713: Zu auswärtigen Kirchen eingepfarrte Dörfer des Fürstentums, 1806; 715: Jurisdictio ecclesiastica in Tankenrade, 1759; 719-734: Einkünfte der Prediger und der Lehrer in Eutin, Zahl der Stadtleichen und der Landleichen, 1785-1795; 735-741: Hufen-Verfassung im Kapitelsgebiet; 743: Bischof Peter an das Kapitel und an den Dekan wegen der bevorstehenden Säkularisierung, 1803; 747-839: Materialien zu einem Setzbuche des Amtes Kaltenhof. Von dem Justizrat Brandt, 1775, am Ende noch 1779. Mit Index der Orte, Namen und Sachen; 843-846: Aufräumung der Clever Aue, 1776-1777; 849-870: Statuta quedam et consuetudines vicariorum maioris ecclesie Lubicensis, 1565; 871-872: Rezeption in das Collegium Vicariorum in Summo, 1792; 875-889: Berichtsschreiben des Lübecker Senats an das Reichskammergericht in Sachen Dorfschaft Kesdorf c/a die Ober- und Vorsteher des Hl. Geist-Hospitals wegen Kröppens der Hagebüchen und sonstigen Weichholzes, 1769, von Johann Karl Heinrich Dreyer (Syndikus der Stadt Lübeck 1753, + 1802); 891-904: Vergleich des Domkapitels mit den Eingesessenen zu Wulfsdorf, Sarkwitz und Schürsdorf, 1793; 911-927: Aufnahme der Dorfschaften Genin, Vorrade, Ober- und Nieder Büssau in den Untertanen-Vergleich, 1797; 931-938: Berichtsschreiben des Lübecker Senats an das Reichskammergericht in Sachen Hinrich Friedrich Steffens zu Gleschendorf c/a Klaus Friedrich Wehde daselbst wegen verweigerter Genehmigung eines Tauschvertrages, 1801 oder später; 943: Berechnung bei Butterlieferungen, 1808; 945: Alphabetischer Index, nur Buchstaben A-D
Enthält: 2 Sammelbände des Justizrates Jakob Hugo Eschen, von seiner, doch größerenteils von anderen Händen. meist Abschriften, teils Originale moderner Halbleinenband, lose, Folio. Seite 1-946. mit Index nur für Buchstaben A-D. S. 1-41: Verschiedene Statuten des Domkapitels, Eide von Kapitels- und bischöflichen Bedienten. 42-43: Spezifikation der Verträge zwischen Bischöfen und Kapitel an einer und dem Rat zu Lübeck an der anderen Seite, 1216-1595. 45-48: Iura rev. episcopi tam in cathedrali Lubicensi quam collegiata Utinensi ecclesiis. 48-73: Einzelnes zur Verfassung des Kapitels: 48 Weihegrade der Kleriker, 49-53 Turnus und Erste Bitte, 54-60 Zahl der Domherren, 60-61 Livonisten, 61-66 Propst, 66-69 Gnadenjahr auch für Vikare, 69-73 Testament und Gnadenjahr von Domherren, Einführung eines novi Curialis. 73-119: Fundationes beneficiorum Euthinensium. 123-151: Urkunden 1446, 1463, 1319, 1476. 153-163: Bischof Eberhards Vergleich mit dem Domkapitel, 1575. 169-184: Permutationskontrakt zwischen Erzbischof Friedrich und dem Domkapitel wegen Redingsdorf und der fünf Lübeckischen Stiftsdörfer Lübbersdorf, Riepsdorf, Sipsdorf, Bollbrügge, Sütel, 1623. 185-199: Vertrag zwischen Domkapitel und Rat zu Lübeck, 1595. 200-203: Praecedenz zwischen Domherren und Ratsherren in Lübeck, 1658-1659. 209-255: Streitigkeiten der Bischöfe zu Lübeck mit den Herzögen von Holstein wegen der Steuer usw.. 265-267: Hofdienst der fünf oldenburgischen Dörfer (1636) 1701. 271-278: Pactum successorium, 1647. Testament des Bischofs Christian August, 1726. 291-306: Testament des Bischofs Hans, 1654. 311-358: Testament des Bischofs Friedrich August, 1777-1778. 359-386: Gründliche Nachricht über das im Stifte Lübeck belegene Gut Benz (nach 1734). 391-403: Wegen der Liensfelder Schulhufen. 407-413: Gemeinsamer Rezess des Ober- und des Niedersächsischen Kreises, 1673. 415-418: Zahl der Einwohner, männlich und weiblich, in Stadt und Hofgemeine, der Häuser, der Gewerbetreibenden in Eutin, 1791. 419-447: Auszug a
Verzeichnung
Identifikation: Band: 2
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 12:59 MEZ