Bestellungen und Dankschreiben für Bildhauerarbeiten, insbesondere von Privatleuten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/14 Bü 31
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/14 Nachlass Josef Kopf, Bildhauer (* 1827, + 1903)
Nachlass Josef Kopf, Bildhauer (* 1827, + 1903) >> 3. Briefwechsel
o.D., 1863 - 1903
Enthält auch:
- Aufforderung zur Bestückung einer Ausstellung im Österreichischen Museum für Kunst und Industrie Wien, 1871;
- Brief des badischen Konservators der Altertümer-Sammlungen E. Wagner, über den Empfang zweier aus Kopfs Besitz erworbener Bronzegefäße, 1884;
- Brief von Kopf über den Erhalt einer Abschlagszahlung sowie über weitere Abmachungen bezüglich der Anfertigung zweier lebensgroßer Marmorstatuen "Bachantin", 1884;
- Übereinkunft mit Ludwig Proßliner in Bad Ratzes vom 22. Juli 1889 über die Schenkung und Anbringung einer Marmortafel an dessen dortigem Etablissement;
- Brief von Prof. Hugo Meyer aus Tübingen über den Empfang einer Büste für die Universität, 1890;
- Telegramm des Festkomitees über die Enthüllung seines Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Ravensburg, 1890;
- Konzeptbrief Kopfs über Arnold Böcklin an dessen Biographen H. A. Schmidt, um 1902;
- Brief Hugo von Tschudis mit Konzeptantwort Kopfs bezüglich der Überlassung eines Böcklinporträts an die Nationalgalerie Berlin, 1902 und 1903
- Aufforderung zur Bestückung einer Ausstellung im Österreichischen Museum für Kunst und Industrie Wien, 1871;
- Brief des badischen Konservators der Altertümer-Sammlungen E. Wagner, über den Empfang zweier aus Kopfs Besitz erworbener Bronzegefäße, 1884;
- Brief von Kopf über den Erhalt einer Abschlagszahlung sowie über weitere Abmachungen bezüglich der Anfertigung zweier lebensgroßer Marmorstatuen "Bachantin", 1884;
- Übereinkunft mit Ludwig Proßliner in Bad Ratzes vom 22. Juli 1889 über die Schenkung und Anbringung einer Marmortafel an dessen dortigem Etablissement;
- Brief von Prof. Hugo Meyer aus Tübingen über den Empfang einer Büste für die Universität, 1890;
- Telegramm des Festkomitees über die Enthüllung seines Kaiser-Wilhelm-Denkmals in Ravensburg, 1890;
- Konzeptbrief Kopfs über Arnold Böcklin an dessen Biographen H. A. Schmidt, um 1902;
- Brief Hugo von Tschudis mit Konzeptantwort Kopfs bezüglich der Überlassung eines Böcklinporträts an die Nationalgalerie Berlin, 1902 und 1903
1 Bü
Akten
Deutsch
Proßliner, Ludwig
Schmidt, H. A.
Wagner, E.
Bad Ratzes/Bagni di Razzes (Italien)
Berlin B; Nationalgalerie
Österreich [A]
Ravensburg RV
Tübingen TÜ
Wien [A]; Museum für Kunst und Industrie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ