30100 (56) Ge 28 (VS) Gespräche des Bundeskanzlers mit führenden Persönlichkeiten des Auslandes: Aufzeichnungen zu Gesprächen des Bundeskanzlers Helmut Schmidt mit führenden ausländischen Persönlichkeiten
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BArch B 136/55033
BArch B 136 Bundeskanzleramt
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Apr. - Juli 1977
Enthält u.a.:
Gespräch des BK mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat am 1. Apr. 1977; Gespräch des BK mit dem spanischen König Juan Carlos am 20. Apr. 1977; Gespräch des BK mit dem japanischen Ministerpräsidenten Fukuda Takeo am 7. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem türkischen Ministerpräsidenten Süleyman Demirel am 9. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem griechischen Ministerpräsidenten Konstantinos Karamanlis am 9. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem portugiesischen Präsidenten António Ramalho Eanes am 9. Mai 1977; Gespräch des BK mit einer rumänischen Delegation am 23. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem ghanaischen Außenminister Roger Felli am 24. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments Emilio Colombo am 23. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem jugoslawischen Parteisekretär Stane Dolanc am 27. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem jugoslawischen Ministerpräsidenten Veselin Djuranovic am 28. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito am 27. und 28. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem Vorsitzenden des Ministerrates der Russischen Sowjetrepublik Michail Sergejewitsch Solomenzew am 26. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem Vorsitzenden des Klubs der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei Edward Babiuch am 25. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem chilenischen Erzbischof Raul Silva Henriquez am 2. Juni 1977; Gespräch des BK mit dem sambischen Präsidenten Kenneth Kaunda am 6. Juni 1977; Deutsch-französische Konsultationen am 16. und 17. Juni 1977; Gespräch des BK mit dem australischen Ministerpräsidenten Malcom Fraser am 20. Juni 1977; Gespräch des BK mit dem Ersten Sekretär des ZK der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei Janos Kadar am am 4. und 5. Juli 1977; Gespräch des BK mit dem französichen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing am 6. Juli 1977; Mittagessen anlässlich des Europäischen Rates am 29. Juni 1977; Gespräch des BK mit dem Premierminister von British Columbia, William Andrew Cecil Bennett, am 7. Juli 1977; Gespräche des BK mit dem kanadischen Premierminister Pierre Trudeau am 7. und 11. Juli 1977; Gespräch des BK mit dem französichen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing am 6. Juli 1977; Deutsch-amerikanische Konsultationen am 13. und 14. Juli 1977; Gespräch des BK mit dem französichen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing am 19. Juli 1977;
Gespräch des BK mit dem ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat am 1. Apr. 1977; Gespräch des BK mit dem spanischen König Juan Carlos am 20. Apr. 1977; Gespräch des BK mit dem japanischen Ministerpräsidenten Fukuda Takeo am 7. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem türkischen Ministerpräsidenten Süleyman Demirel am 9. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem griechischen Ministerpräsidenten Konstantinos Karamanlis am 9. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem portugiesischen Präsidenten António Ramalho Eanes am 9. Mai 1977; Gespräch des BK mit einer rumänischen Delegation am 23. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem ghanaischen Außenminister Roger Felli am 24. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem Präsidenten des Europäischen Parlaments Emilio Colombo am 23. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem jugoslawischen Parteisekretär Stane Dolanc am 27. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem jugoslawischen Ministerpräsidenten Veselin Djuranovic am 28. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem jugoslawischen Präsidenten Josip Broz Tito am 27. und 28. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem Vorsitzenden des Ministerrates der Russischen Sowjetrepublik Michail Sergejewitsch Solomenzew am 26. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem Vorsitzenden des Klubs der Polnischen Vereinigten Arbeiterpartei Edward Babiuch am 25. Mai 1977; Gespräch des BK mit dem chilenischen Erzbischof Raul Silva Henriquez am 2. Juni 1977; Gespräch des BK mit dem sambischen Präsidenten Kenneth Kaunda am 6. Juni 1977; Deutsch-französische Konsultationen am 16. und 17. Juni 1977; Gespräch des BK mit dem australischen Ministerpräsidenten Malcom Fraser am 20. Juni 1977; Gespräch des BK mit dem Ersten Sekretär des ZK der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei Janos Kadar am am 4. und 5. Juli 1977; Gespräch des BK mit dem französichen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing am 6. Juli 1977; Mittagessen anlässlich des Europäischen Rates am 29. Juni 1977; Gespräch des BK mit dem Premierminister von British Columbia, William Andrew Cecil Bennett, am 7. Juli 1977; Gespräche des BK mit dem kanadischen Premierminister Pierre Trudeau am 7. und 11. Juli 1977; Gespräch des BK mit dem französichen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing am 6. Juli 1977; Deutsch-amerikanische Konsultationen am 13. und 14. Juli 1977; Gespräch des BK mit dem französichen Präsidenten Valéry Giscard d’Estaing am 19. Juli 1977;
Bundeskanzleramt (BK), 1949-
Aktenführende Organisationseinheit: 21 (1977)
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:53 MESZ
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