Jakob Mertz, Bürger und Zunftmeister zu Herbolzheim, tauscht mit dem Kloster Ettenheimmünster durch Anlieger und Flurnamen bestimmte 2 Mannshauet Reben auf der Steingrube gegen einen Steinbruch daselbst und einen Aufpreis von 190 fl rh, 1 Viertel Roggen, 2 Viertel Wickengerste, 1 Saum Wein und 1000 Rebstecken
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 27 a Nr. 636
27a/31 Herbolzheim - Kammergut, 1778 Mai 7
N. 5
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 27 a Ettenheimmünster
Ettenheimmünster >> Urkunden
1778 Mai 7
2 Blatt
Urkunden
Deutsch
Ausstellungsort: Kenzingen
Siegler: Franz Ignaz Bauer von Ehrnfeldt, Oberamtsrat und Obervogt der vorderösterreichischen Herrschaft Kürnberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel mit Papier
Siegler: Franz Ignaz Bauer von Ehrnfeldt, Oberamtsrat und Obervogt der vorderösterreichischen Herrschaft Kürnberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: Siegel mit Papier
Rückvermerk: Tax 1 fl 45 kr, Siegel 12 kr
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:07 MESZ