Preußische Residentur bei der Freien Stadt Frankfurt, Bd. 2
Vollständigen Titel anzeigen
III. HA MdA, I Nr. 2858
III. HA MdA Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten >> 01 Politische Abteilung >> 01.02 Politische Beziehungen zu Einzelstaaten >> 01.02.01 Deutsche Staaten >> 01.02.01.08 Frankfurt, Freie Stadt >> 01.02.01.08.01 Diplomatische Vertretung >> 01.02.01.08.01.01 Diplomatische Vertretung Preußens in Frankfurt, 1815-1869
1845 - 1859
Enthält:
- Note des Bürgermeisters und Rat der Stadt Frankfurt zur Abberufung des Residenten von Sydow, 30. Dezember 1845
- Ernennung des Legationsrats Balan zum Residenten bei der Stadt Frankfurt a.M., 22. Mai 1846, dabei: Kreditiv; Urlaubsgesuche; Abberufung, 12. November 1849
- Ernennung des Legationsrats von Otterstedt zum Residenten, dabei: Kreditiv, 27. Dezember 1849; Urlaubsgesuche; Abberufung, 4. November 1851
- Interimistische Geschäftsführung durch Legationssekretär Freiherr von Rosenberg, 1. April 1850
- provisorische Geschäftsführung durch Legationsrat Graf von der Goltz, 5. Oktober 1850 - 27. April 1851
- Ernennung des Freiherrn von Canitz zum Residenten, 4. November 1851, dabei: Ernennung zum Ministerresidenten, 25. Februar 1852; Urlaubsgesuch; Abberufung 5. August 1853
- Ernennung des Graf Perponcher-Sedlnitzki zum Residenten, dabei: Kreditiv, 5. August 1853; Urlaubsgesuche; Abberufung 25. Mai 1855
- Urlaubsgesuch des Legationskanzlisten Prévot, 1854, und Abberufung, 1855
- Ernennung des Legationsrats von Wentzel zum Residenten, dabei: Kreditiv, 25. Mai 1855; Urlaubsgesuche.
- Note des Bürgermeisters und Rat der Stadt Frankfurt zur Abberufung des Residenten von Sydow, 30. Dezember 1845
- Ernennung des Legationsrats Balan zum Residenten bei der Stadt Frankfurt a.M., 22. Mai 1846, dabei: Kreditiv; Urlaubsgesuche; Abberufung, 12. November 1849
- Ernennung des Legationsrats von Otterstedt zum Residenten, dabei: Kreditiv, 27. Dezember 1849; Urlaubsgesuche; Abberufung, 4. November 1851
- Interimistische Geschäftsführung durch Legationssekretär Freiherr von Rosenberg, 1. April 1850
- provisorische Geschäftsführung durch Legationsrat Graf von der Goltz, 5. Oktober 1850 - 27. April 1851
- Ernennung des Freiherrn von Canitz zum Residenten, 4. November 1851, dabei: Ernennung zum Ministerresidenten, 25. Februar 1852; Urlaubsgesuch; Abberufung 5. August 1853
- Ernennung des Graf Perponcher-Sedlnitzki zum Residenten, dabei: Kreditiv, 5. August 1853; Urlaubsgesuche; Abberufung 25. Mai 1855
- Urlaubsgesuch des Legationskanzlisten Prévot, 1854, und Abberufung, 1855
- Ernennung des Legationsrats von Wentzel zum Residenten, dabei: Kreditiv, 25. Mai 1855; Urlaubsgesuche.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Geheimes Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz
- Tektonik
- STAATSOBERHAUPT UND OBERSTE STAATSBEHÖRDEN, MINISTERIEN UND ANDERE ZENTRALBEHÖRDEN PREUSSENS AB 1808 (Tektonik)
- Auswärtige und Bundes-Angelegenheiten (Tektonik)
- Auswärtige Angelegenheiten (Tektonik)
- Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten (Bestand)
- 01 Politische Abteilung (Gliederung)
- 01.02 Politische Beziehungen zu Einzelstaaten (Gliederung)
- 01.02.01 Deutsche Staaten (Gliederung)
- 01.02.01.08 Frankfurt, Freie Stadt (Gliederung)
- 01.02.01.08.01 Diplomatische Vertretung (Gliederung)
- 01.02.01.08.01.01 Diplomatische Vertretung Preußens in Frankfurt, 1815-1869 (Gliederung)