Erzbischof Friedrich von Köln, Graf Adolf von Kleve-Mark und seine Söhne Adolf und Dietrich erklären die Fehde für beendet, die einst zwischen dem Erzbischof und Heinrich dem Drosten einerseits und dem weiland Grafen Engelbert von der Mark andererseits entstanden war und vom Grafen Adolf, seinen Söhnen Adolf und Dietrich, dem Dietrich von der Mark [Herr zu Dinslaken] und dem Johann von Looz ("Loyn"), Sohn zu Heinsberg, fortgeführt worden war. Dabei regeln sie u. a., dass Erzbischof Friedrich und Graf Adolf sich gegenseitig vollständige Sühne für sich und ihre Parteigänger geben (insonderheit auf kölnischer Seite: Erzbischof Konrad von Mainz, Johann "Freseken", Dietrich "Gogreve", Goswin von "Hambroich", "Snelkine", Johann der "Lijchte", Ruter von "Houltzwijlre"). - "Muerse" (Moers), 1392 "des nyesten Godisdages nae dem Heiligen Palmdaghe".

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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