Pfarrervereine
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 697 Fasc. 2
697 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Verschiedenes
1938 - 1943, (1950)
Enthält: Abrechnung über die Einnahmen und Ausgaben der Amtsbrüderlichen Nothilfe des Reichsbundes der Deutschen Evang. Pfarrervereine, 25.1.1938; Deutscher Pfarrertag Kiel 28. und 29. Sept. 1938, und zwecks Entschließung einer Übergangsregelung zur Befriedung der Deutschen Evangelischen Kirche, 29 (?).9.1938, Rückblick und Ausblick (Vortrag von Kirchenrat Fritz Klingler, Nürnberg), 1938, Welche seelsorgerlichen Anforderungen stellt die kirchliche Lage an uns Pfarrer?, 29.9.1938; Niederstein (Ev. Pfarrerverein für die Provinz Westfalen) an Präses Koch vom 26.11.1938 betr. Vortrag Kochs beim westfälischen Pfarrertag am 6.2.1939; Briefwechsel zwischen Superintendent Schmidt und Präses Koch betr. Vortrag Kochs auf der Jahresversammlung des Vorstandes des Rheinischen Pfarrervereins, 04.01.1939 - 23.01.1939; Abrechnung über die Einnahmen und Ausgaben der "Amtsbrüderlichen Nothilfe" des Reichsbundes der Deutschen Evang. Pfarrervereine, 7.1.1939; Mitglieder-Verzeichnis des Ev. Pfarrervereins für die Provinz Westfalen, Stand vom 1.1.1940; Pfr. Heuner an den Vorsitzenden des Verbandes der Ev.Pfarrervereine in Deutschland, Kirchenrat Klingler, (Abschrift) vom 19.9.1950 (Erklärung des Rücktritts vom Amt des zweiten Vorsitzenden)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:32 MEZ
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