Mitgliedschaften in Vereinen und Gremien (öffentlicher Bereich)
Vollständigen Titel anzeigen
NL Sperlich, 102
Nr. 46
NL Sperlich Nachlass Sperlich, Georg, Dr.
Nachlass Sperlich, Georg, Dr. >> 3. Mitgliedschaften
1912 - 1938
Darin: - Druckschrift: Hundert Jahre Historischer Verein in Münster i.W. 1832-1932. Eine Jubiläumsausgabe für die Mitglieder des Vereins, zusammengestellt v. Dr. Spannagel, Münster 1932. - Mitteilungen des Berufsvereins der höheren Kommunalbeamten Deutschlands e.V., 1. Jg., 25. August 1921, Heft 7/8
Enthält: - Zahlreiche Zeitungsberichte auch der überregionalen Presse zu den Aktivitäten des Reichsbundes der Kinderreichen (1926-1935): Sperlich als erster Vorsitzender im Reichsbund bis 1935 - Ausgaben des Bundesblattes für den Reichsbund der kinderreichen Familien Deutschlands zum Schutze der Familie e.V. - Mitgliedskarte Sperlichs im 'Reichsbund der Kinderreichen' - Idealplan eines preisgünstigen Wohnhauses für kinderreiche Familien, ausführliche Erläuterung des Planes und Grundriß - Mehrere Ausgaben der 'Westfälischen Blätter für kinderreiche Familien' - Einladung des Reserve- und Landwehroffiziersvereins am 13.09.1913 zur Vorstandssitzung: Sperlich wurde hier zum Vorstandsvorsitzenden gewählt - Mitgliedschaft Sperlichs in verschiedenen NS-Verbänden: - Verzeichnis der Teilnehmer am Festball der Westfälischen Rechtswahrer des Gaues Westfalen-Nord (10.12.1938) - Mitgliedskarte Sperlichs im Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen e.V. - Aufnahme-Erklärung Sperlichs zur Mitgliedschaft in die N.S.-Wolkswohlfahrt (NSV) - Sperlich als Luftschutzwart des Reichsluftschutzbundes Ortsgruppe Münster (Mitgliedskarte) - Sperlich als Mitglied der Finanzkommission des Lokalkomitees zur Vorbereitung der 61. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands zu Münster 1914 - Sperlich als Mitglied des Arbeitsausschusses des Zentrums-Wahlkomitee der Stadt Münster (1918) - 'Bund deutscher Männer und Frauen zum Schutz der persönlichen Freiheit und des Lebens Wilhelms II.' (Mitgliedskarte Sperlichs) - Sperlich gibt die Leitung der Zweigstelle des Reichsschatzministerium (bzw. Reichsverwertungsamt) in Münster auf (1919) - Sperlich als Stellvertreter des Vorsitzenden der Meister-Prüfungskommission der Handwerkskammer Münster (1913-1916; 1916-1919) - Sperlich als Vorsitzender des Wahlvorstandes (1912) - Sperlich im Gesamtvorstand der Westfälischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz in Münster i.W. (1912-1914; Beschlußprotokolle von Vorstandssitzungen bzw. 'Kriegssitzungen' 1914)
Enthält: - Zahlreiche Zeitungsberichte auch der überregionalen Presse zu den Aktivitäten des Reichsbundes der Kinderreichen (1926-1935): Sperlich als erster Vorsitzender im Reichsbund bis 1935 - Ausgaben des Bundesblattes für den Reichsbund der kinderreichen Familien Deutschlands zum Schutze der Familie e.V. - Mitgliedskarte Sperlichs im 'Reichsbund der Kinderreichen' - Idealplan eines preisgünstigen Wohnhauses für kinderreiche Familien, ausführliche Erläuterung des Planes und Grundriß - Mehrere Ausgaben der 'Westfälischen Blätter für kinderreiche Familien' - Einladung des Reserve- und Landwehroffiziersvereins am 13.09.1913 zur Vorstandssitzung: Sperlich wurde hier zum Vorstandsvorsitzenden gewählt - Mitgliedschaft Sperlichs in verschiedenen NS-Verbänden: - Verzeichnis der Teilnehmer am Festball der Westfälischen Rechtswahrer des Gaues Westfalen-Nord (10.12.1938) - Mitgliedskarte Sperlichs im Bund Nationalsozialistischer Deutscher Juristen e.V. - Aufnahme-Erklärung Sperlichs zur Mitgliedschaft in die N.S.-Wolkswohlfahrt (NSV) - Sperlich als Luftschutzwart des Reichsluftschutzbundes Ortsgruppe Münster (Mitgliedskarte) - Sperlich als Mitglied der Finanzkommission des Lokalkomitees zur Vorbereitung der 61. Generalversammlung der Katholiken Deutschlands zu Münster 1914 - Sperlich als Mitglied des Arbeitsausschusses des Zentrums-Wahlkomitee der Stadt Münster (1918) - 'Bund deutscher Männer und Frauen zum Schutz der persönlichen Freiheit und des Lebens Wilhelms II.' (Mitgliedskarte Sperlichs) - Sperlich gibt die Leitung der Zweigstelle des Reichsschatzministerium (bzw. Reichsverwertungsamt) in Münster auf (1919) - Sperlich als Stellvertreter des Vorsitzenden der Meister-Prüfungskommission der Handwerkskammer Münster (1913-1916; 1916-1919) - Sperlich als Vorsitzender des Wahlvorstandes (1912) - Sperlich im Gesamtvorstand der Westfälischen Schwesternschaft vom Roten Kreuz in Münster i.W. (1912-1914; Beschlußprotokolle von Vorstandssitzungen bzw. 'Kriegssitzungen' 1914)
Archivale
Verweis: Vgl. auch die zugehörige Mappe in der "Sondersammlung zum Nachlass Sperlich: Karton A"
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:27 MEZ