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. Korrespondenz des Landgrafen Georg I. mit Landgraf Philipp II. v. Hessen-Rheinfels und dessen Ehefrau: Band 2
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 6 Landgraf Georg I. (Kassel 10.9.1547 - Darmstadt 7.2.1596) >> 6.7 Korrespondenzen Landgraf Georgs I. >> . Korrespondenz des Landgrafen Georg I. mit Landgraf Philipp II. v. Hessen-Rheinfels und dessen Ehefrau
1572-1577
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen mit dem Grafen v. Solms über den Nackenheimer Gulden
Enthält u.a.: Kauf von Getreide und Wein
Enthält u.a.: Einrichtung eines Teiches im Haus zu Berkach; Gesuch um Übersendung von Wildenten
Enthält u.a.: Abhaltung einer Badekur Landgraf Philipps in Ems
Enthält u.a.: Jagdsachen
Enthält u.a.: Verheiratung der Kammerfrau Maria v. Wineda mit Ludwig Wormb v. Wolckramshausen
Enthält u.a.: Hochzeitsfeier in Stuttgart, 1575
Enthält u.a.: Freilassung der in einem Kloster internierten Schwester des Haushofmeisters Johann v. Klingelbach
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Philipp (Hessen-Rheinfels, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Berkach
Vermerke: Deskriptoren: Solms (Grafen)
Vermerke: Deskriptoren: Nackenheim
Vermerke: Deskriptoren: Bad Ems
Vermerke: Deskriptoren: Wineda, Maria v.
Vermerke: Deskriptoren: Wormb v. Wolckramshausen, Ludwig
Vermerke: Deskriptoren: Stuttgart
Vermerke: Deskriptoren: Klingelbach, Johann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.