Erzbischof Wolfgang zu Mainz und die Inhaber der Grafschaft Wertheim, Graf Ludwig d. Ä. von Löwenstein-Wertheim und Freiherr Wilhelm zu Kriechingen und Pittingen, lassen durch Abgeordnete, und zwar durch die erzbischöflichen Keller zu Tauberbischofsheim (Bischofsheim) und Külsheim, Friedrich Nupel und Peter Erstenberger, und durch den Dr. jur. Melchior Schwartzenberger und den wertheimschen Rat und Registrator Michael Coeler, in Gegenwart von 4 unparteiischen Landscheidern, Wolf Finger, Schultheis, und Hans Lipp zu Impfingen (Ümpfingen), leuchtenburgische Untertanen, Hans Hornbach und Urban Gerich, hardheimische Untertanen zu Höpfingen (Höpfigkheim), einen Streit über die Markung und über die Wiesen beim Engelstein zwischen der Stadt Külsheim und der Gemeinde Steinbach schlichten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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