Irmengard zu Hehenried (= Hohenriet), genannt von Alfingen, stiftet mit Zustimmung ihres Sohnes Ulrich von Alfingen, ihrer Tochter Ann von Iggingen und ihres Ehewirts Ulrich Hauck den Barfüßern in Gmünd 30 Pfund Heller zu einem Jahrtag und 30 Pfund Heller zur Nutznießung für ihrer seligen Schwester Tochter, Agnes von Staufeneck, und nach deren Tod für die Töchter ihrer eben erwähnten Tochter Ann, falls diese in ein Kloster eintrete; anderfalls soll das Kapital von 30 Pfund Hellern zu Jahrtagen an verschiedene Klöster und geistliche Anstalten verteilt werden.