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. Auseinandersetzungen zwischen dem Kurfürstentum Trier und dem Fürstentum Nassau-Diez: Band 6
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.83 Trier, Kurfürstentum >> 2.6.83.3 Rechtssachen >> . Auseinandersetzungen zwischen dem Kurfürstentum Trier und dem Fürstentum Nassau-Diez
1728
Enthält u.a.: Schädigung des Handels in der Stadt Diez, 1728
Enthält u.a.: Errichtung eines Gebäudes am Sauerbrunnen zu Niederselters, 1728
Enthält u.a.: Ausgrabung eines Warnungsstocks bei Niederselters, 1728
Enthält u.a.: Sperrung des Wehrs bei Balduinstein, 1728
Enthält u.a.: Teilung der Mengeweide zwischen Freiendiez und Limburg, 1726
Enthält u.a.: Konfiszierung herrschaftlichen Bauholzes in Limburg, 1728
Enthält u.a.: Wilhelm Mohr in Linter ./. Gemeinde Mensfelden: herrschaftlicher Zehnt, 1728
Enthält u.a.: Errichtung eines Zollstocks an der Brücke über den Elbbach, 1728
Enthält u.a.: Sperrung der Heer- und Landstraßen zwischen Balduinstein und Limburg, 1728
Darin auch: Kolorierte Karte der Gegend um die Brücke am Elbbach zwischen Staffel und Elz, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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