Lehnsbriefe und Lehnsreverse über ein Viertel des Gerlach Kramers Hof zu Angersbach
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F 27 A, 67/31
F 27 A, Abt. 67 Nr. 28
F 27 A Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv
Herrschaft Riedesel zu Eisenbach: Herrschaft Riedesel zu Eisenbach - Samtarchiv >> 67. Oberhessische Aktivlehen >> Angersbach
[1471] 1591-1813
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Henn Laubach zu Angersbach für sich und seine Frau Margarete über die Belehnung durch Johann (VIII.) Riedesel, 1609
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Elias Reichberg zu Angersbach für sich und seine Frau Margarete über die Belehnung durch Georg (VIII.) Riedesel, 1633
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (XII.) Riedesel über die Belehnung des Konrad Scharmann und des Hans Schmitt, 1666
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Volpert Christian Riedesel über die Belehnung des Johannes Möller, Schwiegersohn des Heinrich Scharmann, und des Hans Nikolaus Gieß, 1791
Enthält auch: Lehnsrevers des Gerlach vom Walde zu Angersbach über die Belehnung durch die Brüder Hermann (III.) und Georg Riedesel über die Hälfte eines Hauses und einer Scheune in Angersbach, die Hälfte von drei dahinter gelegenen Beeten, Garten, die Hälfte eines Baumgartens hinter der Scheune, die Hälfte eines Krautgartens 'zum Warmes', die Hälfte zweier Äcker zu 'Henrode', die Hälfte einer Wiese vor dem Dorf 'in dem Steynich' und die Hälfte alles dessen, was zur Hofreite und zu dem Gut gehört, (dies alles hatte zuvor sein verstorbener Bruder Heinrich ('Heintze') vom Walde inne), [1471]
Enthält u.a.: Lehnsrevers des Elias Reichberg zu Angersbach für sich und seine Frau Margarete über die Belehnung durch Georg (VIII.) Riedesel, 1633
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Johann (XII.) Riedesel über die Belehnung des Konrad Scharmann und des Hans Schmitt, 1666
Enthält u.a.: Lehnsbrief des Volpert Christian Riedesel über die Belehnung des Johannes Möller, Schwiegersohn des Heinrich Scharmann, und des Hans Nikolaus Gieß, 1791
Enthält auch: Lehnsrevers des Gerlach vom Walde zu Angersbach über die Belehnung durch die Brüder Hermann (III.) und Georg Riedesel über die Hälfte eines Hauses und einer Scheune in Angersbach, die Hälfte von drei dahinter gelegenen Beeten, Garten, die Hälfte eines Baumgartens hinter der Scheune, die Hälfte eines Krautgartens 'zum Warmes', die Hälfte zweier Äcker zu 'Henrode', die Hälfte einer Wiese vor dem Dorf 'in dem Steynich' und die Hälfte alles dessen, was zur Hofreite und zu dem Gut gehört, (dies alles hatte zuvor sein verstorbener Bruder Heinrich ('Heintze') vom Walde inne), [1471]
Sachakte
zur Urkunde von 1471 vgl. Becker, UB Riedesel, Nr. 1120 und F 27 A, Nr. 67/54
Urkunde von 1471 stark beschädigt
Urkunde von 1471 stark beschädigt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:41 MESZ
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