700000 DM Belohnung; Gesuchte anarchistische Gewalttäter; ... Vorsicht Schußwaffen!
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ZGS / D 180, 1
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ZGS nach Kategorien >> ZGS D: Plakate
1976-01-01/1976-12-31
Rotes Plakat mit weißer Umrandung, darauf in weißer Umrandung Schwarzweiß-Fotos der Gesuchten: Verena Becker, Rolf Heißler; Gabriele Kröcher-Tiedemann; Ingrid Siepmann, Ilich Ramirez Sanchez, gen. "Carlos", Rolf Pohle, Siegfried Haag, Jörg Lang, Hans-Joachim Klein, Angela Luther, Monika Berberich, Juliane Plambeck, Gabriele Rollnik, Inge Viett.
61 cm x 84 cm
Plakate
Becker, Verena
Berberich, Monika
Carlos
Haag, Siegfried
Heißler, Rolf
Klein, Hans-Joachim
Kröcher-Tiedemann, Gabriele
Lang, Jörg
Luther, Angela
Plambeck, Juliane
Pohle, Rolf
Ramirez Sanchez, Ilich
Rollnik, Gabriele
Siepmann, Ingrid
Viett, Inge
Bonn
Wiesbaden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-05-23T09:30:16+0200