Prospekte/Werbematerial
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E 10/N 137/7
E 10/N 137 Teilnachlass Firma Gebr. Metz
E 10/N 137 Teilnachlass Firma Gebr. Metz >> Von Fa. Metz hergestellte Druckschriften
1976-1978
Enthält u.a.:
- [Jagd] Trophäen-Versand Breunig Mönchberg/Spessart 1977, Kalender der Klinik Dr. Franz Dengler Baden-Baden 1978 und 1977, Bad Wurzach - Geschichte und Denkmäler 1978, Postkartenheft Waldheim der Arbeiterwohlfahrt beim Jägerhaus Heilbronn 1978, Hotel-Restaurant Holländer Hof Heidelberg 1976, Achalm-Hotel mit Höhenrestaurant Reutlingen 1976, Hotel Continental Bonn 1978, Die St.-Moritz-Kirche in Rottenburg am Neckar 1976, Hotel Bellevue Baden-Baden 1976, Körperbehindertenschule der Region Neckar-Alb 1976, Hotel Rothmund am See - Meersburg 1976
entnommen: Faltblatt 500 Jahre Universität Tübingen 1977, Hotel Krone Tübingen 1978 - siehe E 10/N 137/225
- [Jagd] Trophäen-Versand Breunig Mönchberg/Spessart 1977, Kalender der Klinik Dr. Franz Dengler Baden-Baden 1978 und 1977, Bad Wurzach - Geschichte und Denkmäler 1978, Postkartenheft Waldheim der Arbeiterwohlfahrt beim Jägerhaus Heilbronn 1978, Hotel-Restaurant Holländer Hof Heidelberg 1976, Achalm-Hotel mit Höhenrestaurant Reutlingen 1976, Hotel Continental Bonn 1978, Die St.-Moritz-Kirche in Rottenburg am Neckar 1976, Hotel Bellevue Baden-Baden 1976, Körperbehindertenschule der Region Neckar-Alb 1976, Hotel Rothmund am See - Meersburg 1976
entnommen: Faltblatt 500 Jahre Universität Tübingen 1977, Hotel Krone Tübingen 1978 - siehe E 10/N 137/225
1 Karton
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ