Hoffmann, Franz, Cousin von Augustin Scholz:Familiennachrichten sowie Nachrichten aus Breslau
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SN 289, 27
SN 289 NL Augustin Scholz (1794-1852)
NL Augustin Scholz (1794-1852) >> 1. Korrespondenz >> 1.1. Briefe der Familie
31. Juli 1823
Enthält: u.a.: Wallfahrt der Mutter, Heirat von Franz Scholz mit Gretchen Erwähnung: Director Wurst, Vetter Heinrich, Bruder Jakob Scholz, Carl, Schwester Appollonia, Herr von Boleslovsky, Oheim, Geheimer Regierungsrat Neumann, Prof. Haase, Prof. Klapper, Rector und Ritter Köhler, Canoniker Dacher und Pelna, Prof. Scholz, Prof. Huber, Pfarrer Gassner, Kaplan Ulrich, Herr Ronge, Herr Hübner, Herr Theiner, Prälat von Frankenberg, Prälat Neander, Prälat Skeyde, Weihbischof Herr von Schimonsky, Prälat von Blacha, Prälat von Wostrovsky, Kanoniker von Montmarin, Canoniker von Anlock, Rector Sobjuk, Pater Spiritual, Kaplan Scholz, Prof. Hansdorf, Prof. Helbig, Prof. Schulz, Scheibel, Prof. Steffens, Prof. Gass, Prof. Middeldorpf, Privatdocent Elora, Prof. Bernstein, Prof. Gaupp, Consitorialrath Gaupp, Prof Schelling, Prof. Regenbrecht, Prof. Hinrich, Prof. Derchen, Prof. Gratz
Archivale
Dokumenttyp: KorrespondenzSprache: DeutschSchrift: HandschriftUmfang: 1 Doppelblatt, 3 Seiten beschrieben, mit Außendresse
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:58 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn (Archivtektonik)
- A STADTARCHIV (Bestandsserie)
- 2. Nichtamtliche Überlieferung (Bestandsserie)
- 2.2. Sammlungen und Nachlässe (Bestandsserie)
- 2.2.1. Nachlässe von Personen (alph.) (Bestandsserie)
- Scholz, Augustin (Bestand)
- 1. Korrespondenz (Gliederung)
- 1.1. Briefe der Familie (Gliederung)