Akten des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel: Briefwechsel mit den Edelherren Dietrich dem Älteren und Dietrich dem Jüngeren
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3, 2464
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.95 Plesse
1536-1552
Enthält: (1530) 1536 Juli. Klage des Kaplans Johann Pramperer und seiner Mutter Elsa über seinen Bruder Albrecht aus Witzenhausen wegen Vorenthaltung ihrer Einkünfte von den plessischen Lehengütern Elgenrode, Rustenfelde und Bergshausen
Enthält: 1541 Juli. Irrungen und Vertrag zwischen dem Dorf Sattenhausen (Zattenhausen), das an Melchior v. Bodenhausen verpfändet ist, und den plessischen Hintersassen zu Falkenhagen wegen zweier Wiesenplätze; Abrede wegen der Wüstung Boyenrodt; Johann Nordeck als Vermittler
Enthält: 1543 März. Liborius Meiger von Falkenhagen, der auf Bitten des Grafen Dietrich von Plesse aus dem landgräflichen Gefängnis entlassen wurde, schwört dem Landgrafen Urfehde. (Im Samtarchiv Nachträge Urkunden 0,660.)
Enthält: 1545 August. Nr. 2501
Enthält: 1547 Juli. Plesse erkennt die Kapitulation von Halle vor den kaiserlichen Kommissaren in Kassel, Graf Reinhard von Solms und Hans Georg Schade von Mittelbiberach, an
Enthält: Oktober, November. Zahlung der von der Ritter- und Landschaft bewilligten Schatzung durch Plesse; die Untertanen in Grebenau sollen die Steuer aufbringen
Enthält: 1548 Oktober. Ladung Plesses vor das kaiserliche Kammergericht wegen Zahlung der Reichsumlagen
Enthält: November. Werbung des Amtmannes Georg v. Heringen in Kassel wegen der Irrungen Plesses mit der Stadt Göttingen
Enthält: 1549 Januar, Februar. Werbung des plessischen Gesandten Jost Meier wegen der Beitragspflicht Plesses zu den Reichsumlagen und wegen Grebenau. Geplante Gesandtschaft nach Maastricht zu Graf Ludwig von Stolberg und Königstein wegen der Kapitulation von Halle; Entwurf der Instruktion
Enthält: April. Nr. 3007
Enthält: Juni. Plessischer Gesandter in Kassel; Hessen rät, mit dem Grafen zu Stolberg und Königstein wegen der Aussöhnung mit dem Kaiser in Verbindung zu treten
Enthält: 1550 Juli. Verhaftung des Landfriedensbrechers Jakob Hagen und seines Freundes Hans Kalkbarner zu Renshausen; mainzischer Einspruch dagegen
Enthält: 1552 März. Siehe Nr. 1483
Enthält: April, Juli. Nachrichten über die Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Sieg des Königs von Frankreich über Martin v. Rosheim, Rüstungen Kurts v. Hanstein; Landtag Herzog Erichs von Braunschweig in Elsen
Enthält: 1541 Juli. Irrungen und Vertrag zwischen dem Dorf Sattenhausen (Zattenhausen), das an Melchior v. Bodenhausen verpfändet ist, und den plessischen Hintersassen zu Falkenhagen wegen zweier Wiesenplätze; Abrede wegen der Wüstung Boyenrodt; Johann Nordeck als Vermittler
Enthält: 1543 März. Liborius Meiger von Falkenhagen, der auf Bitten des Grafen Dietrich von Plesse aus dem landgräflichen Gefängnis entlassen wurde, schwört dem Landgrafen Urfehde. (Im Samtarchiv Nachträge Urkunden 0,660.)
Enthält: 1545 August. Nr. 2501
Enthält: 1547 Juli. Plesse erkennt die Kapitulation von Halle vor den kaiserlichen Kommissaren in Kassel, Graf Reinhard von Solms und Hans Georg Schade von Mittelbiberach, an
Enthält: Oktober, November. Zahlung der von der Ritter- und Landschaft bewilligten Schatzung durch Plesse; die Untertanen in Grebenau sollen die Steuer aufbringen
Enthält: 1548 Oktober. Ladung Plesses vor das kaiserliche Kammergericht wegen Zahlung der Reichsumlagen
Enthält: November. Werbung des Amtmannes Georg v. Heringen in Kassel wegen der Irrungen Plesses mit der Stadt Göttingen
Enthält: 1549 Januar, Februar. Werbung des plessischen Gesandten Jost Meier wegen der Beitragspflicht Plesses zu den Reichsumlagen und wegen Grebenau. Geplante Gesandtschaft nach Maastricht zu Graf Ludwig von Stolberg und Königstein wegen der Kapitulation von Halle; Entwurf der Instruktion
Enthält: April. Nr. 3007
Enthält: Juni. Plessischer Gesandter in Kassel; Hessen rät, mit dem Grafen zu Stolberg und Königstein wegen der Aussöhnung mit dem Kaiser in Verbindung zu treten
Enthält: 1550 Juli. Verhaftung des Landfriedensbrechers Jakob Hagen und seines Freundes Hans Kalkbarner zu Renshausen; mainzischer Einspruch dagegen
Enthält: 1552 März. Siehe Nr. 1483
Enthält: April, Juli. Nachrichten über die Rüstungen Herzog Heinrichs von Braunschweig. Sieg des Königs von Frankreich über Martin v. Rosheim, Rüstungen Kurts v. Hanstein; Landtag Herzog Erichs von Braunschweig in Elsen
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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