Belehnung mit den Gütern Zottewitz und Kleinbauchlitz
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H 188, Nr. 472 (Benutzungsort: Wernigerode)
19-23, 25, 26, 30-32
H 188 (Benutzungsort: Wernigerode) Gutsarchiv Rackith
Gutsarchiv Rackith >> 03. Familienarchiv >> 03.07. Andere Güter und Familiensitze >> 03.07.02. Angelegenheiten anderer Güter und Familiensitze >> 03.07.02.16. Zottewitz, Blattersleben, Gärtitz, Kleinbauchlitz
1753 - 1756, 1764, 1768, 1777
Enthält: Original und Abschrift des Testaments der Charlotte Sophie von Maxen (geb. Pflug, Zottewitz und Blattersleben).- Nachtrag wegen der Erhöhung des Erbwertes.- Testamentseröffnung und Erbvergleich zwischen Sophia Christine von Schleinitz, Johanna Augusta von Polenz und Charlotte Sophie von der Heyde.- Nachtrag zur Einigung über Kreditangelegenheiten.- Quittung der Frau von der Heyde über die Auszahlung des vereinbarten Kapitals.- Aktivzinsberechnung, soweit diese zum Erbe gerechnet wurden.- Lehnsrevers für Charlotta Sophia von Maxen (Abschrift).- Bestätigung der Mitbelehnung über Gut Kleinbauchlitz für Dam Siegismund Pflugk durch Sophia Christina von Schleinitz, Johanna Augusta von Polenz und Charlotta Sophia von Schleinitz.- Bestätigung des Lehnhofs in Dresden.- Kurfürstliche Bestätigung wegen des gegenseitig ausgestellten Reverses.- Belehnung der Johanna Augusta von Polenz, Sophia Christina von Schleinitz, Hans Christoph von Poigk und Wilhelm Siegmund Julius Pflug mit Teilen des Erblehngutes Zottewitz.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.04.2025, 15:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Sachsen-Anhalt (Archivtektonik)
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- 10.02. Gutsarchive (Tektonik)
- Gutsarchiv Rackith (Bestand)
- 03. Familienarchiv (Gliederung)
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- 03.07.02. Angelegenheiten anderer Güter und Familiensitze (Gliederung)
- 03.07.02.16. Zottewitz, Blattersleben, Gärtitz, Kleinbauchlitz (Gliederung)