Eintragung ins Ehrenbuch
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502 / 883
alte Archiv-Sign.: 128/2
502 Fotosammlung
Fotosammlung >> IVPH Zwickau >> IV.I Pädagogische Hochschule Zwickau (bis 1992) >> IV.I.6 Auszeichnungen/Ehrungen >> IV.I.6.02 Gesellschaftliche Auszeichnungen/Ehrungen
1984
Beschreibung: Eintragung verdienstvoller Mitarbeiter in das Ehrenbuch der Pädagogischen Hochschule "Ernst Schneller", Zwickau
Dr. Hofmann, Sektion SW, (sitzend beim Eintrag ins Ehrenbuch); Prof. Dr., Fehske, Sektionsdirektor GM; Oberlehrer Moser, R., Sektion GM; Oberlehrer Groschup, Sektion GM; Dr. Rohrberg, Sektion SW; Prof. Dr., Forbrig, 1. Prorektor der PHZ; Dr. Zeuner, Sektion SW (v.r.n.l.)
Darin: Uniarchiv
Dr. Hofmann, Sektion SW, (sitzend beim Eintrag ins Ehrenbuch); Prof. Dr., Fehske, Sektionsdirektor GM; Oberlehrer Moser, R., Sektion GM; Oberlehrer Groschup, Sektion GM; Dr. Rohrberg, Sektion SW; Prof. Dr., Forbrig, 1. Prorektor der PHZ; Dr. Zeuner, Sektion SW (v.r.n.l.)
Darin: Uniarchiv
13x18
Fotograf: unbekannt
Fototyp: s/w
Fotos
Forbrig - Siegfried
Fehske - Hans-Herbert
Groschup - Christoph
Hofmann - Helmut
Moser - Rita
Rohrberg - Klaus
Zeuner - Arno
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 07:55 MESZ
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