P - R [siehe Enthält-Vermerk]
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01.01.03 A, A 9343
Rs I 13
01.01.03 A [S 1] 01 Beziehungen zu anderen Städten (der Hanse)
[S 1] 01 Beziehungen zu anderen Städten (der Hanse) >> 03 Städte, Fürsten und Klöster außerhalb Lippes >> 03 N - Z
1577 - 1798
Enthält: Polle: von Donop, Christian oo von Langen, Dorothea, 1610; Pieperberg, Christian sel. / Meier, Albert, 1688 Potsdam: Koppisch, M. Arnold, 1749 Petershagen: Munter-Pavort, 1738 Pyrmont: Koch, Johann, 1589; Lücken, Dr. med. Marthias, 1612; Gasthaus Cordt Lüdeking, 1623; Schildt, Johann, Heringshandel, 1671; Herlich, Kaufmann gegen Leutnant von Kleist, Louis, 1798 Paderborn: (auch Schloß Neuhaus), 1587-1786 [keine Einzelerfassung] Ravensberg: Caspar Loers Eheversprechen, 1578 Reneberg: betr. Speckverkauf, 1594 Rietberg: Voet, Hermann betr. Lieferung einer Kappe, 1577; Münzmeister G. Köhne klagt wegen Besitzstörung seiner beiden Lemgoer Häuser, 1617 Ravensberg: Alimentenklage, 1611 Rostock: Studiosen betr. Poppe, Engelbert, 1634 und Prott, Johann, 1632 Ravensberg: Rechte/Heldman, 1651 Rheda: Kaufmann Kurlbaum, 1773; Kaufmann Doht, 1778; Hauptmann von Mithofen, 1787 Ravensberg: Kupferschmied Ferke, Jude Hertz, 1758
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ