C02-Bestand Hörfunkprogramm (Bestand)
Vollständigen Titel anzeigen
PER.BR.02; PER.BR.03; PER.BR.04; PER.BR.58; PER.BR.112
BR, Historisches Archiv (Archivtektonik) >> Tektonikgruppe C = Sammlungsgut >> C02 Bestandsgruppe Periodika PER.BR. >> C02-Bestand Hörfunkprogramm seit 22.7.1945 ff. (teilweise digital)
22.07.1945 -
Form und Inhalt: Programminformationen über das Hörfunkprogramm finden sich in mehreren PER.BR-Signaturen:
PER.BR.02 Halbjahresprogramm 1956-2004, auch digital;
PER.BR.03 Hörfunkprogramm, auch digital;
PER.BR.04 Presseinformationen Hörfunk, auch digital;
PER.BR.58 Radiozeitung;
PER.BR.112 BR-Magazin;
Das wöchentliche Hörfunkprogramm wird seit Juli 1945 gedruckt, von 1945 bis 1949 noch von der amerikanischen Militärregierung für Radio München. Bis zum 3. Juni 1994 sind die wöchentlichen Programmfahnen unter der Signatur PER.BR.03 abgelegt, die retrodigitalisierten Programmfahnen unter PER.BR.03.E. Ab 1971 bzw. 1980 gibt es auch zusätzlich Programmfahnen zum Gastarbeiterprogramm, von Bayern 3 und Bayern 4 Klassik.
Vom 4. Juni 1994 bis zum 31. August 2012 ist das Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunk in der Radiozeitung abgedruckt, gesammelt unter PER.BR.58. Diese bietet einen wöchentlicher Überblick über die fünf Hörfunkprogramme mit Inhaltsangaben, Informationen und Porträts von Radiomenschen; seit 1998 auch mit dem Programm von BR-alpha; vorhanden sind je zwei Ausgaben pro Woche. Die retrodigitalisierten Radiozeitungen sind unter der Signatur PER.BR.58.E abgelegt.
Anschließend wird das Programm vom 1. September 2012 bis 31. Dezember 2016 im BR-Magazin abgedruckt, abgelegt unter PER.BR.112 und als Digitalisat unter PER.BR.112.E.
Seit 2017 werden die wöchentliche Dateien pro Welle aus der Produktionsdatenbank WebMerlin exportiert und online zur Verfügung gestellt sowie parallel dem Historischen Archiv per Mail zugeschickt. Diese born digitals sind unter PER.BR.03.E ingestiert.
Unter PER.BR.02 ist das Halbjahresprogramm von 1956 bis 2004 digitalisiert. Es enthält ebenfalls halbjährliche Planungen zum Hörfunkprogramm.
PER.BR.02 Halbjahresprogramm 1956-2004, auch digital;
PER.BR.03 Hörfunkprogramm, auch digital;
PER.BR.04 Presseinformationen Hörfunk, auch digital;
PER.BR.58 Radiozeitung;
PER.BR.112 BR-Magazin;
Das wöchentliche Hörfunkprogramm wird seit Juli 1945 gedruckt, von 1945 bis 1949 noch von der amerikanischen Militärregierung für Radio München. Bis zum 3. Juni 1994 sind die wöchentlichen Programmfahnen unter der Signatur PER.BR.03 abgelegt, die retrodigitalisierten Programmfahnen unter PER.BR.03.E. Ab 1971 bzw. 1980 gibt es auch zusätzlich Programmfahnen zum Gastarbeiterprogramm, von Bayern 3 und Bayern 4 Klassik.
Vom 4. Juni 1994 bis zum 31. August 2012 ist das Hörfunkprogramm des Bayerischen Rundfunk in der Radiozeitung abgedruckt, gesammelt unter PER.BR.58. Diese bietet einen wöchentlicher Überblick über die fünf Hörfunkprogramme mit Inhaltsangaben, Informationen und Porträts von Radiomenschen; seit 1998 auch mit dem Programm von BR-alpha; vorhanden sind je zwei Ausgaben pro Woche. Die retrodigitalisierten Radiozeitungen sind unter der Signatur PER.BR.58.E abgelegt.
Anschließend wird das Programm vom 1. September 2012 bis 31. Dezember 2016 im BR-Magazin abgedruckt, abgelegt unter PER.BR.112 und als Digitalisat unter PER.BR.112.E.
Seit 2017 werden die wöchentliche Dateien pro Welle aus der Produktionsdatenbank WebMerlin exportiert und online zur Verfügung gestellt sowie parallel dem Historischen Archiv per Mail zugeschickt. Diese born digitals sind unter PER.BR.03.E ingestiert.
Unter PER.BR.02 ist das Halbjahresprogramm von 1956 bis 2004 digitalisiert. Es enthält ebenfalls halbjährliche Planungen zum Hörfunkprogramm.
Programmfahnen, Zeitschriften, digitale Dateien
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 10:23 MESZ