Belehnung der von Münchhausen (vorher von Holle) mit dem Burgmannssitz die Neue Mesenburg im Amt Uchte
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D 701, 123
D 701 Grafschaft Tecklenburg - Akten
Grafschaft Tecklenburg - Akten >> 7. Ämter Freudenberg und Uchte >> 7.1. Belehnungen
1574-1650
Enthaeltvermerke: enthält: Verkauf des Nienkamps vor der Ucht durch Ladewig von Sulingen an Johann von Holle, 1574, 1596; Verkauf eines Stücks Wiese vor der Ucht hinter dem Kaltenhagen am Hammerbruch durch Bürgermeister und Rat zu Uchte an Johann von Holle, 1590; Verkauf des Baumgarten bei der Mesenburg durch Marten Nolcke an Johann von Holle, 1597; Verkauf der alten Mesenburg oder gen. Sulinger Hof (Konzept), 1600; Verkauf des Brinckkampes durch Ladewig von Sulingen an Johann von Holle, 1602; Übertagung der Mesenburg durch Johann von Holle an seinen Schwiegersohn, den Obristen Cort von Münchhausen, Inhaber und braunschweigischer Drost zu Ehrenburg, für das Heiratsgeld, Belehnungen, 1603-1650
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:12 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 1. Territorien des Alten Reiches bis 1802/03 einschließlich Kirchen, Stifter, Klöster, Städte u.ä. (Tektonik)
- 1.4. Preußisches Westfalen (D) (Tektonik)
- 1.4.6. Grafschaften Tecklenburg und Lingen (Tektonik)
- 1.4.6.1. Verwaltungsbehörden und Landstände (Tektonik)
- Grafschaft Tecklenburg / Akten (Bestand)
- 7. Ämter Freudenberg und Uchte (Gliederung)
- 7.1. Belehnungen (Gliederung)
Namensnennung 4.0 International