Informationsaustausch der Botschaft der DDR in Japan mit der Abteilung Internationale Verbindungen der SED
Vollständigen Titel anzeigen
Serie
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Internationale Verbindungen im ZK der SED >> Abteilung Internationale Verbindungen von 1946 bis 1990 >> Sektor Entwickelte kapitalistische Länder >> Arbeitsmaterialien (Länder A- Z) >> Japan >> Auslandsvertretung der DDR in Japan
5 Bände Handelsrat Siegfried Fischer leitete nach der diplomatischen Anerkennung im Mai 1973 die Botschaft der DDR in Japan, danach von April 1974 bis 1983 Horst Brie, Dieter Jäger von 1983 bis 1988, ab Oktober 1988 bis 1990 Manfred Schmidt. Status und personelle Besetzung der außenpolitischen Vertretungen der DDR in Japan siehe: Ingrid Muth: Die DDR-Außenpolitik 1949 bis 1972. Inhalte, Strukturen, Mechanismen, Berlin 2000, S. 292. Vgl. Horst Brie, Erinnerungen eines linken Weltbürgers, Berlin 2006. Seite 134ff. Die vorliegenden Akten beinhalten teilweise Dokumente mit Verfügungen, Anmerkungen und Streichungen im Text von Hermann Axen.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Internationale Verbindungen im ZK der SED (Gliederung)
- Abteilung Internationale Verbindungen von 1946 bis 1990 (Gliederung)
- Sektor Entwickelte kapitalistische Länder (Gliederung)
- Arbeitsmaterialien (Länder A- Z) (Gliederung)
- Japan (Gliederung)
- Auslandsvertretung der DDR in Japan (Gliederung)
- Informationsaustausch der Botschaft der DDR in Japan mit der Abteilung Internationale Verbindungen der SED (Serie)