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Lüneburger und Kurhessische Lehen: Bienenbüttel und Steddorf
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, B 137 a von Schertel - von Harling: Familienarchiv
von Schertel - von Harling: Familienarchiv >> 3. Archiv v. Harling >> 3.2 Akten
1724-1803
Enthält: 1.) Vollmacht für Johann Friedrich v. Harling, nach dem Tode des Christian Friedrich v. Harling das Lehen für den Nichtunterzeichneten zu empfangen, Entwurf (Tübingen, 1.11.1724);
2.) Friedrich August v. Harling bestätigt der Lüneburger Justizkanzlei zu Celle den Empfang einer Citation, gleichzeitiges Schreiben an einen Ungenannten in derselben Sache, Enwurf (5.9.1731);
3.) Vollmacht des August Friedrich v. Harling für seine zwei Brüder, ihn bei den Güterstreitigkeiten vor der Lüneburg. Justizkanzlei zu Celle zu vertreten, Entwurf (um 1731);
4.) Vollmacht des August Friedrich v. Harling (nicht genannt) für seine zwei Brüder Obristleutnant Ludwig Christian und Hauptmann Parum Heinrich v. Harling, ihn bei der Auseinandersetzungsklage des Fähnrichs Carl Otto und des Leutnants Christoph Heinrich zu vertreten, Entwurf (um 1731);
5.) Fragment eines Antwortschreibens in derselben Angelegenheit wohl an die Lüneburger Justizkanzlei, Entwurf (um 1731);
6.) Agnatenconsens zur Schuldenregulierung des Lehens Bienenbüttel nach dem Tode des Obristleutnants Friedrich v. Harling, der Consens wird für dessen Sohn Fähnrich Carl August Otto durch Leutnant Christoph Heinrich, Bruder Carl August Ottos, und deren Vettern, die Gebrüder Obristleutnant Ludolf Christian, Capitain Friedrich August und Major Parum Heinrich v. Harling ausgestellt, Abschrift (Hannover, 20.1.1732);
7.) Ludolf Christian und August Friedrich v. Harling quittieren ihrem Vetter Carl August Otto v. Harling auf Bienenbüttel über 3725 Reichstaler, Abschrift (Sternberg und Stuttgart, 31.1.1733);
8.) Carl August Otto v. Harling schreibt an seinen Vetter über die Lehensverhältnisse des Gutes Bienenbüttel und Steddorf (Bienenbüttel, 24.2.1762);
9.) Vollmacht der Carl August Otto, Christoph Heinrich, Georg Gottlieb, Theodor Werner, Victor August und Franz Carl v. Harling für Johann Gottlieb Deneike zu Celle zur Abstattung der Lehenspflichten über die Afterlehen des Hofrichters von Campen auf Isenbüttel, vom Stadtschreiber zu Ludwigsburg beglaubigte Abschrift (15.10.1773 bis 24.4.1774);
10.) Brief des Georg v. Harling an Franz Carl v. Harling über die Lehen in Todensen und Süttringshausen bes. den zu erwartenden Anfall von Bienenbüttel an die Linie Franz Carl v. Harling (Lüneburg, 15.7.1790);
11.) Georg Ludwig v. Harling als Lehensnachfolger auf Bienenbüttel nach dem Tode Carl Friedrichs v. Harling ersucht Franz Carl v. Harling um eine Lehensvollmacht und um Personalauskünfte über seine Familie (Lauenburg a.d. Elbe, 2.3.1791);
12.) Vollmacht des Generalmajors Franz Carl v. Harling für Obrist Georg Gottlieb v. Harling zur Stellvertretung bei der Belehnung mit 2 1/2 Meierhöfen in Steddorf, undatierte Abschrift von der Hand des Franz Carl v. Harling (nach 2.3.1791);
13.) Verzeichnis von Harlingscher Familienmitglieder, von der Hand Franz Carls v. Harling (um 1791);
14.) Brief Georg v. Harlings an Franz Carl v. Harling vor allem über den zu erwartenden Anfall des Lehens Bienenbüttel (Lüneburg, 30.5.1794);
15.) Generalmajor v. Jungkenn übersendet Generalmajor Franz Carl v. Harling einen Brief der v. Harling, geb. v. Heimburg, in dem sie den Tod ihres Gatten Georg v. Harling und den zu erwartenden Anfall von Bienenbüttel an den Empfänger mitteilt (Bienenbüttel, 12.7.1799), mit 2 Einlagen (7.8.1799);
16.) Die Witwe Franz Carls v. Harling teilt der Witwe Georg v. Harlings zu Bienenbüttel den Tod ihres Mannes mit und bittet um Personalauskünfte, Entwurf (Münchingen, 20.2.1800);
17.) Brief an Archivsekretär Kestner in Hannover, in dem der Schreiber einen Sohn des Legationssekretär Kestners in Wetzlar und der Demoiselle Buff vermutet, mit dem Auftrag über die Bienenbüttelschen Lehensangelegenheiten Nachrichten zu geben (um 1800);
18.) Verwandschaftstafel des Hauses Bienenbüttel, Fragment (um 1800); 19.) Nachricht über die von Harlingschen Lehen zu Bienenbüttel und Steddorf, mit 3 Beilagen: 1) Lehnbrief der Kgl. Lehenkammer zu Hannover über Steddorf für die v. Harling im Gesamtlehen, Abschrift (Hannover, 27.5.1791), 2) Nomina Investiendorum et coinvestiendorum bey der Abtey St. Michaelis in Lüneburg, Abschrift nach 1798, 3) Nomina investiendorum bey Königlicher Lehencammer in Hannover, Abschrift (um 1800);
20.) Vollmacht für Jägermeister Diedrich Friedrich Heinrich Gustav v. Harling zur Stellvertretung bei der Belehnung mit 2 1/2 Meierhofen zu Steddorf, Entwurf o. Unterschrift (Münchingen, Sept.1802);
21.) Drost G. v. Harling sucht um Erteilung einer Vollmacht zur Recognierung der Lehen in Bienenbüttel an (Isenhagen, 31.5.1803)
1 Bü
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.