Nachrichten über verschiedene auswärtige Berg- und Hüttenwerke
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NLA HA, BaCl Hann. 84a, Nr. 4720
Berghauptmannschaft Clausthal Fach 465 Nr. 19
NLA HA, BaCl Hann. 84a Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl)
Berg- und Forstamt Clausthal - Berg- und Hüttenwesen (BaCl) >> 9 Fremde Berg- und Hüttenwerke >> 9.1 Allgemein
1682-1793
Enthält: u.a. Varia über Salzwerke in den Braunschweig-Lüneburgischen Landen; Kopie eines Berichts von 1716 an die Wolfenbüttel'sche Kommunion über das Straßbergische Bergwerk; Grubenbericht von der Fundgrube "Neue Hoffnung Gottes" in Braunsdorf, 1793; Antrag von Friedrich Jacob Cramer an den Berghauptmann Claus Friedrich von Reden zur Suche nach Steinkohle und anderen Mineralien, 1769; Bezugnahme auf das Steinkohleflöz des Geschworenen Haenel, 1778; Varia von auswärtigen Berg-, Salz, und Hüttenwerken in fremden Ländern, 1667 und 1771; Gesuchte Mutung auf ein Freischürfen bei der Dorfschaft Fredelshof unweit Einbeck, 1690; Aufnahme eines Bergwerks im Amt Hardenberg zu Lütchenrode, 1695; Nachricht von der zu Braunlahe (Braunlage) gelegenen Grube Herzog Ludwig Rudolph und Vorstellung von dem Streichen derer Gänge gegen die Grenzen der Andreasbergischen Forst mit einer farbigen Zeichnung der Leitung der Ulrichswasser zur Grube "Herzog Ludwig Rudolph" im Steinfelde belegen zu Braunlage und einem Riss der Grube "Herzog Ludwig Rudolph", 1730; Verzeichnis derer im Fürstentum Blankenburg neu aufgenommenen und hin und wieder belegenen Gruben samt derer darauf neu angelegten Zubuße für den Quartalsschluss Crucis 1718 und Trinitatis 1718; Nachrichten über das Steinkohlenbergwerk im Amt Harste, 1704; Nachrichten von dem Bergwerk bei Niedersachswerfen (heute: Ortteil von Harztor) unweit Ilfeld, 1734; Nachrichten über die im Amt Lauenstein gefundenen Bleierze, 1787; Nachrichten über das Salzwerk zu Bodenfeld, ohne Datum; Verlangte Untersuchung eines Bergwerks im Halberstädtischen beim Falkenstein im Harz, ab 1661; Nachrichten über das Bergwerk der Grafschaft Hanau, 1734; Nachrichten über im Amt Moringen gefundenen Schwefelkies, 1690; Nachrichten über Steinkohle bei der Oldershausischen Ziepelhütte, 1750; Nachrichten vom Bergwerk im Raum Lippe-Detmold, 1708; Begehrte Überschickung des Markscheiders B. Ripking nach Mansfeld mit einem Seigerriss der Roß-Kunst, 1710; Austrockung des Diepholz'schen Bruchs, 1748; Nachrichten über die vom Freiherren von Brabeck gesuchte Beurlaubung des Bergmeisters Keydel zur Untersuchung dessen neuen Kupferbergwerks in Westfalen, 1735
Verzeichnung
Identifikation: Band: 1 Teil 1
Die Akte lagert im Bergarchiv Clausthal (BaCl).
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
Hierarchie
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