Ausstellung eines Verehelichungszeugnisses in Damm an den Spengler Anton Stahl aus Kleinwallstadt, geboren in Damm - Verehelichung mit der Buchbinderstochter Susanna, geb. Reitmeyer, aus Regensburg, 1871, Wiederverehelichung mit Barbara Steger, geb. Roth, aus Rüdenau (Bezirksamt Miltenberg), 1904, Zurückvergütung der Heimatgebühr von der Stadt Aschaffenburg, weil er in Nürnberg die Heimat erworben hat, aber die Gebühren nicht bezahlen kann, 1905
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Ausstellung eines Verehelichungszeugnisses in Damm an den Spengler Anton Stahl aus Kleinwallstadt, geboren in Damm - Verehelichung mit der Buchbinderstochter Susanna, geb. Reitmeyer, aus Regensburg, 1871, Wiederverehelichung mit Barbara Steger, geb. Roth, aus Rüdenau (Bezirksamt Miltenberg), 1904, Zurückvergütung der Heimatgebühr von der Stadt Aschaffenburg, weil er in Nürnberg die Heimat erworben hat, aber die Gebühren nicht bezahlen kann, 1905
SSAA, AM 10285
AM Ansässigmachungen
Ansässigmachungen
1871, 1904 - 1906
Bezirksamt / Stadt Aschaffenburg
Archivale
Buchstabe: BY - Nürnberg (ab 1896)
S
Name Antragsteller: Stahl Anton
S
Name Antragsteller: Stahl Anton
Roth, geb. Steger, Barbara (*1852) - Wiederverehelichung
Stahl Anton (*1871) - Sohn AS
Stahl August (*1876) - Sohn AS
Stahl Eduard (*1877) - Sohn AS
Stahl Heinrich (*1889) - Sohn AS
Stahl Josef (*1875) - Sohn AS
Stahl Juliana (*1884) - Tochter AS
Stahl Katharina (*1882) - Tochter AS
Stahl Martha (*1887) - Tochter AS
Steger, verh. Roth, Barbara (*1852) - 2. Ehefrau des AS
Bremen 1896 - Josef Georg Stahl - Zielort des Sohnes
Kleinwallstadt - Heimatort des AS (*1848)
Rüdenau - Geburtsort der 2. Ehefrau (*1852)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
27.03.2025, 11:34 MEZ