Angelegenheiten des Tiergartens - Allgemeines -
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A Pr.Br.Rep. 042 Nr. 2867
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion
A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion >> 13. Tiergartenverwaltung >> 13.01. Generalia
1928 - 1933
Darin: Zeitungsausschnitte (u.a. Freiflächen-Einstufung).- Fluchtlinienplan.- Werbung für die Ausstellung "Die Ernährung" 1928 (Foto, Druckschrift, Skizze für die Aufstellung der Werbetafeln, Ausstellungsplan).- Passbild von Walter Schütz.- Zeichnungen.- Lageplan zur Unterführung der Berlin-Charlottenburger Chaussee mit Baubude 1929.- Berliner Sommerschau 1930 Altes Berlin - Fundamente der Weltstadt in den Funkturmhallen (Druckschrift).- Zeitungsausschnitte.- Ortsstatut zum Schutze der Stadt Berlin gegen Verunstaltung (Druckschrift, Berlin 1913).
Enthält u.a.: Rotulus.- Schriftwechsel mit dem Zentralvermessungsamt Berlin zur Erhaltung und Erklärung des Tiergartens als Freifläche und Vermeidung einer künftigen Bebauung des Kirchengrundstücks an der Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche.- Nachfrage zu Akten der Hasenheide (insbesondere Hasenheide 6) anlässlich der Erstellung einer kleinen Chronik der Villainschen Brauerei durch Emil Vilain gen. Sturm.- Wechsel der Omnibushaltestellen wegen neuer Linienführungen.- Anfrage der Rhenania Ossag Mineralölwerke AG zur Errichtung einer Großtankstelle Klopstockstraße Ecke Haydnstraße.- Nicht mögliche Verlängerung eines Waffenscheins für Walter Schütz.- Regelung der Zufahrt zum Schweizerhaus.- Verkauf der Milch des Milchwirtschaftsbetriebs und ordnungsgemäße Entsorgung des Papierschutzes der Trinkhalme durch die Verkäuferinnen.- Aufstellung von Bannerfüßen am Brandenburger Tor.- Anfrage des Bezirksamtes Charlottenburg zur Anzahl der beschäftigten Arbeiter und Angestellten der Tiergartenverwaltung sowie Aufgabenbeschreibung der Tiergartenverwaltung und Dienstsitze 1929 (S. 77-79).- geplante Errichtung eines neuen Kunstausstellungsgebäude in Charlottenhof oder an der Tiergartenstraße 30/31, dazu Schriftwechsel mit dem Kartell der vereinigten Verbände bildender Künstler Berlins e.V. (hier Hans Baluschek vom 14.03.1930).- Abschriftliches Schreiben des Präsidenten der Bau- und Finanzdirektion an den Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung zur Ersatzbeschaffung eines Kunstausstellungsgebäudes am Brandenburger Tor für den Moabiter Glaspalast, Juli 1928.- Erwerb des Grundstücks Pariser Platz 2 / Friedrich-Ebert-Straße 21 sowie Abtretung eines Grundstücksteiles an der Friedrich-Ebert-Straße 20.- Resolution der Kundgebung der Künstlerschaft vom 20.01.1930.- Antrag der Ruths GmbH zur Aufstellung eines Kioskes anlässlich der Weltkraft-Konferenz.- Aufstellung von Parkverbotsschildern.- Schriftwechsel mit der Elizabeth Arden GmbH und weiteren Geschäftsinhabern und -inhaberinnen wegen des Aufenthaltes exklusiver Kundinnen zur Aufhebung des Parkverbots in der Lennéstraße bzw. Aufhebung und Umwandlung des benachbarten Reitweges.- Zahl der Beschäftigten in der Bereichen der Tiergartenverwaltung 1930.- Schriftwechsel mit der Berliner Verkehrsgesellschaft BVG wegen weiterer Omnibushaltestellen.- Brand in der Malerwerkstatt der Tiergartenmühle 1931.- Ablehnung des Abhaltens von religiösen Veranstaltungen im Tiergarten und Lustgarten sowie der Werbung der Christi-Gemeinde (Joseph von der Acht) und der Heilsarmee.- Information an den Oberbürgermeister vom 10.06.1931 betr. die Unterhaltung des Tiergartens, der Schlossparke Bellevue und Niederschönhausen, die beschäftigten Beamten und Lohnempfänger sowie des jeweiligen Geländeumfangs.- Schriftwechsel mit dem Polizeipräsidium wegen des Bettlerunwesens und Durchführung von Veranstaltungen.- Mitteilung der Polizei über eingemeißelte Hakenkreuze auf Bordsteinen an der Nordwestseite der Lennéstraße gegenüber Nr. 1 sowie Bestätigung der Entfernung.- Ortsgesetz zum Schutze der Stadt Berlin gegen Verunstaltung 1923 mit Anlagen 1-20 [Verwaltungsbezirke] betr. Straßen, Plätze, Bauwerksumgebung, Bauwerke, Reklame, Besonderes.- Schriftwechsel mit der Städtischen Baupolizei zu angebrachten Reklameschildern in der Klopstockstraße.- Entfernung von übermäßiger Reklame am Planetarium.- Information zu einem Überfall am Tiergartenufer und Missstände in der Gegend um die Schleuseninsel durch anwesende Prostituierte und Erwartung einer besseren Beleuchtung des Tiergartenweges vom Bahnhof Tiergarten, Schleuseninsel bis Bahnhof Zoo.- Schwimmende Riesenwalfisch-Ausstellung auf dem Ausstellungsboot auf der Spree 1933.- Schriftwechsel mit Karl Walter zur Geschichte des Tiergartens wegen Einsicht in die älteren Akten.- Verzeichnis der durch die Auflösung des bisherigen Staatsrats freiwerdenden nichtbeamteten Kräfte, die noch nicht endgültig untergebracht sind, Juli 1933.- Ablehnung der Durchführung von religiösen Vorträgen der Heilsarmee mit Gitarrenspiel.
Enthält u.a.: Rotulus.- Schriftwechsel mit dem Zentralvermessungsamt Berlin zur Erhaltung und Erklärung des Tiergartens als Freifläche und Vermeidung einer künftigen Bebauung des Kirchengrundstücks an der Kaiser-Friedrich-Gedächtniskirche.- Nachfrage zu Akten der Hasenheide (insbesondere Hasenheide 6) anlässlich der Erstellung einer kleinen Chronik der Villainschen Brauerei durch Emil Vilain gen. Sturm.- Wechsel der Omnibushaltestellen wegen neuer Linienführungen.- Anfrage der Rhenania Ossag Mineralölwerke AG zur Errichtung einer Großtankstelle Klopstockstraße Ecke Haydnstraße.- Nicht mögliche Verlängerung eines Waffenscheins für Walter Schütz.- Regelung der Zufahrt zum Schweizerhaus.- Verkauf der Milch des Milchwirtschaftsbetriebs und ordnungsgemäße Entsorgung des Papierschutzes der Trinkhalme durch die Verkäuferinnen.- Aufstellung von Bannerfüßen am Brandenburger Tor.- Anfrage des Bezirksamtes Charlottenburg zur Anzahl der beschäftigten Arbeiter und Angestellten der Tiergartenverwaltung sowie Aufgabenbeschreibung der Tiergartenverwaltung und Dienstsitze 1929 (S. 77-79).- geplante Errichtung eines neuen Kunstausstellungsgebäude in Charlottenhof oder an der Tiergartenstraße 30/31, dazu Schriftwechsel mit dem Kartell der vereinigten Verbände bildender Künstler Berlins e.V. (hier Hans Baluschek vom 14.03.1930).- Abschriftliches Schreiben des Präsidenten der Bau- und Finanzdirektion an den Minister für Wissenschaft, Kunst und Volksbildung zur Ersatzbeschaffung eines Kunstausstellungsgebäudes am Brandenburger Tor für den Moabiter Glaspalast, Juli 1928.- Erwerb des Grundstücks Pariser Platz 2 / Friedrich-Ebert-Straße 21 sowie Abtretung eines Grundstücksteiles an der Friedrich-Ebert-Straße 20.- Resolution der Kundgebung der Künstlerschaft vom 20.01.1930.- Antrag der Ruths GmbH zur Aufstellung eines Kioskes anlässlich der Weltkraft-Konferenz.- Aufstellung von Parkverbotsschildern.- Schriftwechsel mit der Elizabeth Arden GmbH und weiteren Geschäftsinhabern und -inhaberinnen wegen des Aufenthaltes exklusiver Kundinnen zur Aufhebung des Parkverbots in der Lennéstraße bzw. Aufhebung und Umwandlung des benachbarten Reitweges.- Zahl der Beschäftigten in der Bereichen der Tiergartenverwaltung 1930.- Schriftwechsel mit der Berliner Verkehrsgesellschaft BVG wegen weiterer Omnibushaltestellen.- Brand in der Malerwerkstatt der Tiergartenmühle 1931.- Ablehnung des Abhaltens von religiösen Veranstaltungen im Tiergarten und Lustgarten sowie der Werbung der Christi-Gemeinde (Joseph von der Acht) und der Heilsarmee.- Information an den Oberbürgermeister vom 10.06.1931 betr. die Unterhaltung des Tiergartens, der Schlossparke Bellevue und Niederschönhausen, die beschäftigten Beamten und Lohnempfänger sowie des jeweiligen Geländeumfangs.- Schriftwechsel mit dem Polizeipräsidium wegen des Bettlerunwesens und Durchführung von Veranstaltungen.- Mitteilung der Polizei über eingemeißelte Hakenkreuze auf Bordsteinen an der Nordwestseite der Lennéstraße gegenüber Nr. 1 sowie Bestätigung der Entfernung.- Ortsgesetz zum Schutze der Stadt Berlin gegen Verunstaltung 1923 mit Anlagen 1-20 [Verwaltungsbezirke] betr. Straßen, Plätze, Bauwerksumgebung, Bauwerke, Reklame, Besonderes.- Schriftwechsel mit der Städtischen Baupolizei zu angebrachten Reklameschildern in der Klopstockstraße.- Entfernung von übermäßiger Reklame am Planetarium.- Information zu einem Überfall am Tiergartenufer und Missstände in der Gegend um die Schleuseninsel durch anwesende Prostituierte und Erwartung einer besseren Beleuchtung des Tiergartenweges vom Bahnhof Tiergarten, Schleuseninsel bis Bahnhof Zoo.- Schwimmende Riesenwalfisch-Ausstellung auf dem Ausstellungsboot auf der Spree 1933.- Schriftwechsel mit Karl Walter zur Geschichte des Tiergartens wegen Einsicht in die älteren Akten.- Verzeichnis der durch die Auflösung des bisherigen Staatsrats freiwerdenden nichtbeamteten Kräfte, die noch nicht endgültig untergebracht sind, Juli 1933.- Ablehnung der Durchführung von religiösen Vorträgen der Heilsarmee mit Gitarrenspiel.
Archivale
Microfilm/-fiche: MF-Nr. A0175
Band: Bd. 8
Bd. 9 fehlt ?
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:15 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Berlin (Archivtektonik)
- A Bestände vor 1945 (Tektonik)
- A 4 Preußische und Reichsbehörden mit regionaler Zuständigkeit (Tektonik)
- A 4.1 Preußische Behörden (Tektonik)
- A Pr.Br.Rep. 042 Preußische Bau- und Finanzdirektion (Bestand)
- 13. Tiergartenverwaltung (Gliederung)
- 13.01. Generalia (Gliederung)