Grundriss der Kanzlei-Lokalitäten im Schlossgebäude Schwarzenberg (Beilage J zum Domanial-Kanzlei-Bericht vom 24. Februar 1872 No. 36)
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Herrschaft Schwarzenberg, Karten und Pläne 1
Herrschaft Schwarzenberg, Registratur 1674
Herrschaft Schwarzenberg, Karten und Pläne
Herrschaft Schwarzenberg, Karten und Pläne >> Herrschaft Schwarzenberg, Karten und Pläne (Rep. 321.4) >> A. Karten und Pläne der Bauverwaltung >> 1. Bauwesen in der Domäne Schwarzenberg >> 1.1 Stammschloss Schwarzenberg mit Schlosskirche
1872/73
Enthält: Raumnummern und Nutzungsbezeichnungen, darunter auch Raum 3-4: "Gegenwärtiges Archivlocal", einzurichten als neue Rentamtskanzlei und Revisionskanzlei; dagegen Raum 7-10, bisherige Expeditionskanzlei, Revisionskanzlei und Rentamtskanzlei" als "Projektierte Archivs- und Registraturs-Localitäten" (so wohl auch geändert).
Bauverwaltung Schwarzenberg
27 x 65
Lavierte Federzeichnung auf Papier, mehrere Sichtvermerke inkl. Stempelungen. Maßstab 90 Fuß = 26cm.
Karten und Pläne
deutsch
Registratursignatur/AZ: Bauwesen Dom. Schwarzenberg Nr. 2
Urheber: unbekannt
Urheber: unbekannt
Schwarzenberg (Gde. Scheinfeld, Lkr. Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim), Kanzlei
Archivgewölbe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:54 MESZ
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