Die Erben des Dr. Johann Friedrich Schmidt verkaufen die Behausung auf dem Geiersberg samt Garten [Neutormauer 2] an Dr. med. Georg Ferdinand Müller und dessen Frau Barbara Sabina.
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E 4/176 Nr. 3
E 4/176 Hausarchiv Neutormauer 2
Hausarchiv Neutormauer 2
23.12.1758
Archivale
Ausstellertyp: Stadtgericht Nürnberg
Bemerkungen: Vgl. Lib. Lit. Bd. 191, Bl. 159'
Siegel, Befest., Zust.: mit Papier überlegtes Wachssiegel aufgedrückt
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/176 - Neutormauer 2
Bemerkungen: Vgl. Lib. Lit. Bd. 191, Bl. 159'
Siegel, Befest., Zust.: mit Papier überlegtes Wachssiegel aufgedrückt
Sprache: deutsch
Indexbegriff Ort: Ausstellungsort: Nürnberg
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: E 4/176 - Neutormauer 2
Burckhard, N (Gürtler)
Leistner, N
Schmidt, Christian Friedrich
Schmidt, Christina Susanna
Schmidt, Christof Friedrich
Schmidt, Clara Helena
Schmidt, Clara Sabina
Schmidt, Johann Christof Friedrich
Schmidt, Johann Friedrich
Schmidt, Johann Friedrich Dr. jur. (N-sel)
Schmidt, Margaretha Barbara
Schmidt, Margaretha Susanna
Schmidt, Susanna Helena
Aussteller: Örtel, Abraham Jacob Dr. von
Aussteller: Endter, Johann Martin
Aussteller: Sichart, Johann Friedrich
Aussteller: Ottendörffer, Johann Leonhard
Empfänger: Müller, Georg Ferdinand Dr. med.
Empfänger: Müller, Barbara Sabina
Siegler: Kress, Johann Christof (Stadtrichter)
Geier, zum (Hausname)
Geiersberg
Goldener Hirsch (Wirtshaus)
Neutormauer 2
S 280
Stadtmauer
Advokat
Bevollmächtigter
Witwe
Vormünder
Kinder
Ehe, zweite
Weinhändler
Schenk
Vormund
Ehe, erste
Verkauf
Mandantin
Pflegebefohlene
Medizin
Physikus
Behausung
Gärtlein
Stadtmauer
Pomeranzenbäume
Winterfenster
Jalousiegittern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:01 MESZ