Der Römische König Ludwig schenkt Johann Grafen von Sp. genannt von Starkenburg (Starckemberg) wegen der ihm und dem Reich geleisteten Dienste 1200 Mark Silber unter Einbeziehung der 700 Mark, die er früher urkundlich versprochen hatte (1). Diese werden auf einem am Rhein anzulegenden Reichszoll angewiesen; von jedem Fuder Wein soll Johann 2 Turnoser Groschen und von anderer, den Fluß hinuntergeführter Handelsware eine entsprechende Summe solange erhalten, bis ihm die 1 200 Mark vollständig gezahlt sind. Die erwähnten 700 Mark sind darin eingeschlossen; die betreffende Urkunde ist ungültig. Ludwig siegelt mit dem Majestätssiegel. (1) Nr. 342.

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Bayerisches Hauptstaatsarchiv
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