Vormarsch der Automation in der Staatsverwaltung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 D611003/302
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/002 Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970
Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg des SDR 1958-1970 >> 1961 >> April
1. April 1961
(O-Ton) Josef Schüttler, CDU, BM für Arbeit und Soziales, erläutert Mitgliedern der Landespressekonferenz in der Lochkartenstelle Stuttgart Berg den Weg von der Planung bis zur Verwirklichung des Einsatzes von EDV in der Verwaltung / (2'54)
(O-Ton) Norbert Stegmüller, Regierungsrat im Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Der Ablauf der lochkartentechnischen Verarbeitung von Aufgaben der Rentenbuchhaltung im Vergleich zu dem alten Verfahren / (An dieser Stelle ist eine Moderation Stabes eingeschoben) / Inzwischen wurde auch eine Personalstatistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit dem Lochkartenverfahren erstellt / Bereits sechs Länder haben das Verfahren im Rentenwesen eingeführt / Wirtschaftlichkeit durch Einsparung von Personalkosten / Die Investitionskosten amortisieren sich zu 100 Prozent / Es konnten bereits 62 Stellen abgebaut werden / (8'30)
(O-Ton) Norbert Stegmüller, Regierungsrat im Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Der Ablauf der lochkartentechnischen Verarbeitung von Aufgaben der Rentenbuchhaltung im Vergleich zu dem alten Verfahren / (An dieser Stelle ist eine Moderation Stabes eingeschoben) / Inzwischen wurde auch eine Personalstatistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales mit dem Lochkartenverfahren erstellt / Bereits sechs Länder haben das Verfahren im Rentenwesen eingeführt / Wirtschaftlichkeit durch Einsparung von Personalkosten / Die Investitionskosten amortisieren sich zu 100 Prozent / Es konnten bereits 62 Stellen abgebaut werden / (8'30)
0:16:22; 0'16
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Politischer Wochenbericht aus Baden-Württemberg
Stegmüller, Norbert
Elektronische Datenverarbeitung (EDV)
Reform
Sparen
Verwaltung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ