Urkundenabschriften
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Rentamt Hersbruck (vorbayerisch) 943
Rentamt Hersbruck (vorbayerisch)
Rentamt Hersbruck (vorbayerisch) >> Rentamt Hersbruck (vorbayerisch) >> Abgabe 1873 >> Ankunfts- und Kaufbriefe, Sal-, Lager-, Zins-, Gült-, Lehen- und Handlohnsbücher, Partikulare, Amts- und Zehntbeschreibungen, Ämterrechnungen >> Engelthal
1301, 1310, 1324, 1331, 1339, 1408, 1480
enthält u.a.: Enthält: 1. Hermann von Tann und seine beiden Söhne übergeben dem Kloster Engelthal ihren eigenen Zehnten zu Schrotsdorf, 1301. 2. Vertrag zwischen dem Kloster Engelthal und denen von Henfenfeld wegen etlicher Zehnten zu Henfenfeld, 1310. 3. Heinrich Vorcheimer übergibt dem Bischof zu Eichstätt die Lehenschaft über den den Frauen zu Engelthal zustehenden Zehnten in Egensbach, 1324. 4. Gebhard von Henfenfeld verkauft an das Klooster Engelthal zwei Güter zu Sendelbach samt dem Zehnten darauf, sowie den Zehnten aus zwei Morgen Ackers daselbst, 1331. 5. Bischof Heinrich in Eichstätt eignet dem Kloster Engelthal den Zehnten zu Kuchen (= Kucha), 1339. 6. Heinrich von Hainburg und Hiltpolt vom Stein bitten den Bischof zu Eichstätt, dass er ihre halbe Zehntgerechtigkeit zu Kucha dem Kloster Engelthal verleihen wolle, 1339. 7. Ulrich von Henfenfeld verkauft dem Kloster Engelthal seinen eigenen Zehnt auf zwei Höfen in Henfenfeld, 1365. 8. Albrecht der ältere in Nürnberg übergibt seiner Muhme Cristein Ebnerin im Kloster Engelthal seine zwei Teile Zehnten bei Sendelbach, 1408. 9. Vertrag zwischen Heintz Edelmann und Heintz Gernolt zu Wehersberg, dann dem Konvent des Klosters Engelthal über den kleinen Zehnten aus ihren drei Gütern zu Wehersberg, 1472. 10. Georg Mistelbeck, Propst zu Hersbruck, vertauscht an den Konvent zu Engelthal den Zehnten über die Eprünst an drei Enden, den Zehnten auf Cuntzen Schneiders Gut und 1 Schilling Haller aus diesem Gut, mehr 1 Schilling Haller auf einer Wiesen in der Eprrxxx und ein Flecklein Holz gegen das Erlach bei Egensbach, 1465. 11. Vertrag zwischen dem Gotteshaus Happurg und dem Kloster Engelthal über einen Zehenden und Zins zu Hartenberg und Hohenhaslach und 1/3 eines Viertels Korn und einem Klostergut zu Happurg, 1465. 12. Landgerichtsbrief, Friedrich von Parsberg klagt gegen den Konvent in Engelthal, dass der Zehnt auf dem Meierhof zu Oberndorf wegen schlechter Bebauung geschmälert werde, 1466. 13. Kaufbrief über einen Zehnten aus einem Hof zu Sendelbach, der dem Kloster eigen ist, 1472. 14. Das Kloster Engelthal verkauft an Cuntz Gletzlein und Heintz Weisen zu Henfenfeld ein Erbrecht auf seinen Zehnten daselbst um 20 fl, 1408. 15. Der Konvent des Klosters Engelthal vererbt von seinem Zehnten zu Henfenfeld an Jorg Hübner den vierten Teil um 1 1/4 Gersten, 1 1/4 Korn, Zehnt-Hühner, Gänse, Käse und Flachs, 1480
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Engelthal, Kloster
Schrotsdorf
Henfenfeld
Eichstätt
xxxEgernspach
Sendelbach
xxxKuchen
Stein
Kucha
Nürnberg
xxxWehersberg
Hersbruck
Hartenberg
Hohenhaslach
Happurg
Oberndorf
Sendelbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
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