Lagerbuch der konstanzischen Pflege Schorndorf über Rechte und Einkünfte des Domkapitels Konstanz zu Oppelsbohm, Öschelbronn, Bretzenacker, Rettersburg, Drexelhof und Kieselhof. Gefertigt mit Genehmigung der herzoglich württembergischen Regierung durch Georg Friedrich Weckherlin, konstanzischer Pfleger zu Schorndorf, im Beisein der Ortsvorstände und genannter Urkundspersonen von Oppelsbohm, Öschelbronn, Bretzenacker und Rettersburg, publiziert am 2. Juli 1782, beschäftigt durch Unterschriften des Johann Philipp Daniel, Oberamt zu Winnenden, des M. Justinus Klett, Pfarrers zu Oppelsbohm, der Gemeindevorsteher sowie der Inhaber des Drexel = und Kieselhofs; Folioband mit Pappeinband und ledernen Verschlußriemen, Bl. 1-112 (Erstzählung), 1-71 (Zweitzählung), 1-47 (Drittzählung), 1-85 (Viertzählung), 1-30 (Fünftzählung), 1-27 (Sechstzählung); Abschrift, beglaubigt durch Petschaft und Unterschrift des Regierungssekretärs Johann David Moser, Stuttgart, 11. Juli 1783
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Lagerbuch der konstanzischen Pflege Schorndorf über Rechte und Einkünfte des Domkapitels Konstanz zu Oppelsbohm, Öschelbronn, Bretzenacker, Rettersburg, Drexelhof und Kieselhof. Gefertigt mit Genehmigung der herzoglich württembergischen Regierung durch Georg Friedrich Weckherlin, konstanzischer Pfleger zu Schorndorf, im Beisein der Ortsvorstände und genannter Urkundspersonen von Oppelsbohm, Öschelbronn, Bretzenacker und Rettersburg, publiziert am 2. Juli 1782, beschäftigt durch Unterschriften des Johann Philipp Daniel, Oberamt zu Winnenden, des M. Justinus Klett, Pfarrers zu Oppelsbohm, der Gemeindevorsteher sowie der Inhaber des Drexel = und Kieselhofs; Folioband mit Pappeinband und ledernen Verschlußriemen, Bl. 1-112 (Erstzählung), 1-71 (Zweitzählung), 1-47 (Drittzählung), 1-85 (Viertzählung), 1-30 (Fünftzählung), 1-27 (Sechstzählung); Abschrift, beglaubigt durch Petschaft und Unterschrift des Regierungssekretärs Johann David Moser, Stuttgart, 11. Juli 1783
Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 195 Bd 9
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, GL 195 Neuwürtt. Teilbestände
Neuwürtt. Teilbestände >> 1. Domkapitel Konstanz >> 1.2 Pflege Schorndorf
1777-1782
Enthält: Bl. 1-112: Oppelsbohm, angelegt 1777, betr. Fruchtzehnt, Hauszehnt, Kleinzehnt, Weinzehnt, Pfarrei, eigene Pfarrgüter, Pfarrbesoldung, Klein- und Heuzehnt zu Ödernhardt; Bl. 1-71 Öschelbronn, angelegt 1777, betr. Fruchtzehnt, Heuzehnt, Kleinzehnt, Weinzehnt; Bl. 1-47 Bretzenacker, angelegt 1777, betr. Fruchtzehnt, Heuzehnt, Kleinzehnt, Weinzehnt; Württembergisches Regierungsreskript an das Oberamt Winnenden betr. Zehntvergleich zu Br., 13.6. 1783 (Bl. 36 f.); Rettersburg, angelegt 1777, betr. Fruchtzehnt, Heuzehnt, Kleinzehnt, Weinzehnt; Bl. 1-30, Drexelhof, angelegt 1781 (Bl. 1-16), betr. Fruchtzehnt, Heuzehnt, Kleinzehnt; Kieselhof, angelegt (Bl. 18-28), betr. Fruchtzehnt, Heuzehnt, Kleinzehnt; Bl. 1-27, 1775 Mai 23, Stuttgart, Die Regierungsräte Adolf Carl Maximilian Ruoff und Johann Friedrich Stockmajer als herzoglich württembergische Deputierte treffen mit dem Hochstift Konstanz einen Vergleich im Steit um den Zehntanteil des Hochstifts in den Gemeinden der Württembergischen Oberämter Adelberg, Schorndorf und Winnenden. - Sr.: die 2 gen. Regierungsräte, Johann Christoph Laiblin, Oberamtmann zu Winnenden, Conrad von Rothberg, Deputierter des Domkapitels Konstanz, Georg Balthasar Frener, konstanzischer Oberpfleger, G.F. Paulus, Oberamtmann zu Schorndorf und 20 Vertreter der intressierten Gemeinden. - Orginal in A 399 Büschel 7 (Bl. 1-15); Austauschprojekt der konstanzischen Zehntfelder zu Öschelbronn, Rettersburg, Bretzenacker und Oppelsbohm, 30.4.1782 (Bl. 16-24);
Eingelegt: Schreiben des Feldmessers Tobias Palmer zu Winnenden von 10. November 1782 in gleicher Angelegenheit; Württembergisches Regierungsreskript an das Oberamt Winnenden betr. Anstände bei Renovierung des Konstanzer Zehnten, 10. Oktober 1782 (BL. 25 f.)
Eingelegt: Schreiben des Feldmessers Tobias Palmer zu Winnenden von 10. November 1782 in gleicher Angelegenheit; Württembergisches Regierungsreskript an das Oberamt Winnenden betr. Anstände bei Renovierung des Konstanzer Zehnten, 10. Oktober 1782 (BL. 25 f.)
1 Foliobd.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:41 MEZ