Allgemeine Regelungen in der Denkmalpflege, u. a. die Abgabe von Belegstücken heimatgeschichtlicher Veröffentlichungen durch die Bezirksämter und die Bezirkspfleger der Kunst- und Altertumsdenkmäler an das Ministerium, die Zusammenstellung "Die in Baden geltenden Denkmalschutzbestimmungen des Reichs- und Landesrechts" (Typoskript, 26 Seiten), die "Dienstanweisung für die staatlichen Bezirkspfleger der Kunst- und Altertumsdenkmäler im Land Baden" (Drucksache, 8 Seiten, Karlsruhe 1928) und die Jahresberichte der Bezirkspfleger, namentlich des Verlagsbuchhändlers Julius Wilhelm zu Lörrach und des Oberreallehrers und Studienrats a. D. Dr. Joseph August Behringer zu Mannheim sowie die Spesenberechnung und Unkostenbegleichung der Bezirkspfleger und die Veranstaltung volkstümlicher Vorträge des Direktors K. G. Gutmann in Breisach über urgeschichtliche Funde
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Allgemeine Regelungen in der Denkmalpflege, u. a. die Abgabe von Belegstücken heimatgeschichtlicher Veröffentlichungen durch die Bezirksämter und die Bezirkspfleger der Kunst- und Altertumsdenkmäler an das Ministerium, die Zusammenstellung "Die in Baden geltenden Denkmalschutzbestimmungen des Reichs- und Landesrechts" (Typoskript, 26 Seiten), die "Dienstanweisung für die staatlichen Bezirkspfleger der Kunst- und Altertumsdenkmäler im Land Baden" (Drucksache, 8 Seiten, Karlsruhe 1928) und die Jahresberichte der Bezirkspfleger, namentlich des Verlagsbuchhändlers Julius Wilhelm zu Lörrach und des Oberreallehrers und Studienrats a. D. Dr. Joseph August Behringer zu Mannheim sowie die Spesenberechnung und Unkostenbegleichung der Bezirkspfleger und die Veranstaltung volkstümlicher Vorträge des Direktors K. G. Gutmann in Breisach über urgeschichtliche Funde
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Nr. 47747
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 235 Badisches Kultusministerium
Badisches Kultusministerium >> IV. Künste und Wissenschaften >> IV.8. Denkmalpflege >> IV.8.1. Generalia >> Allgemeines
1899-1943
Darin:
1.) Zeitungsausschnitte über heimatgeschichtliche Notizen und Arbeiten des Prof. Dr. Wolfgang Fischer als Bezirkspfleger der ur- und frühgeschichtlichen Altertümer im Landbezirk Pforzheim sowie des Karl B. M. Gutmann, des Gymnasialdirektors Dr. Lengle, des Dr. Oskar Rößler zu Baden-Baden, des Julius Wilhelm, u. a.
2.) "Mitteilungen des Badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz in Freiburg im Breisgau" N. F., Band 1, Heft 14/15 (1924), S. 313-336
3.) Sonderdruck "Zu den römischen Straßen um Breisach" des K. Gutmann aus "Germania", dem Korrespondenzblatt der Römisch-Germanischen Kommission des Kaiserlich Archäologischen Instituts, Heft 5/6 von 1918, S. 123-127
4.) "Festschrift zur Hauptversammlung des Badischen Schwarzwaldvereins in Lörrach, 28.-30. Mai 1927", Oberbadisches Volksblatt, Lörrach, 1927 (34 Seiten, broschiert)
5.) Sonderdruck "Röttler Schloss und Denkmalpflege" des Julius Wilhelm aus dem Oberbadischen Volksblatt vom Dezember 1928 (8 Seiten, geh.)
6.) Handzettel zur Ankündigung von Bd. 1 der Schriftenreihe des Museumsvereins Lörrach "Lörracher Bauten, ein praktischer Beitrag zum Heimatschutz und zum badischen Klassizismus Weinbrenners" des Dr. Arnold Pfister zu Lörrach, Reinhard 1939, VII + 388 S.
7.) Sonderdruck "Zur Geschichte der Pfarrei Bühl im Klettgau" des Julius Wilhelm aus dem Freiburger Diözesanarchiv, 39. Bd. N. F. (22 Seiten)
1.) Zeitungsausschnitte über heimatgeschichtliche Notizen und Arbeiten des Prof. Dr. Wolfgang Fischer als Bezirkspfleger der ur- und frühgeschichtlichen Altertümer im Landbezirk Pforzheim sowie des Karl B. M. Gutmann, des Gymnasialdirektors Dr. Lengle, des Dr. Oskar Rößler zu Baden-Baden, des Julius Wilhelm, u. a.
2.) "Mitteilungen des Badischen Landesvereins für Naturkunde und Naturschutz in Freiburg im Breisgau" N. F., Band 1, Heft 14/15 (1924), S. 313-336
3.) Sonderdruck "Zu den römischen Straßen um Breisach" des K. Gutmann aus "Germania", dem Korrespondenzblatt der Römisch-Germanischen Kommission des Kaiserlich Archäologischen Instituts, Heft 5/6 von 1918, S. 123-127
4.) "Festschrift zur Hauptversammlung des Badischen Schwarzwaldvereins in Lörrach, 28.-30. Mai 1927", Oberbadisches Volksblatt, Lörrach, 1927 (34 Seiten, broschiert)
5.) Sonderdruck "Röttler Schloss und Denkmalpflege" des Julius Wilhelm aus dem Oberbadischen Volksblatt vom Dezember 1928 (8 Seiten, geh.)
6.) Handzettel zur Ankündigung von Bd. 1 der Schriftenreihe des Museumsvereins Lörrach "Lörracher Bauten, ein praktischer Beitrag zum Heimatschutz und zum badischen Klassizismus Weinbrenners" des Dr. Arnold Pfister zu Lörrach, Reinhard 1939, VII + 388 S.
7.) Sonderdruck "Zur Geschichte der Pfarrei Bühl im Klettgau" des Julius Wilhelm aus dem Freiburger Diözesanarchiv, 39. Bd. N. F. (22 Seiten)
1 Faszikel
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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04.04.2025, 08:11 MESZ
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