Dekanat Wilhelm Thomé
Vollständigen Titel anzeigen
I - 263
Sortierung: 00060
2.1. Philosophische Fakultät
Philosophische Fakultät >> 02. Dekanatsakten 1876-1934
1882-1883
Enthält u.a.: Fakultätssitzungen nebst Einladung und Protokoll: 16. Mai 1882, 10. Juni 1882, 24. Juni 1882, 8. Juli 1882, 18. Juli 1882, 16. Jan. 1883, 30. Jan. 1883, 10. Feb. 1883, 1. März 1883, 28. April 1883. - Amtliche Verfügungen: Fleißzeugnisse für Theologen, Weiterleitung der Schriftstücke (Lebenslauf, Studiengang, Schriften) die zur Habilitationszulassung notwendig waren an den Minister. - Senatsbeschluß über die Mitwirkung der Pedelle bei der Bibliothekskommission. - Statuten-Angelegenheiten: Änderung der Promotionsbedingungen in Bezug auf Geographie und neuere Sprachen. - Erklärung der Fakultät über den Usus der Inscription von Studierenden anderer Fakultäten. - Botanik: Urlaubsverlängerung des Prof. Jessen (für 3 Jahre). - Physik: Prof. von Feilitzsch teilt seinen Aufenthaltsort während der Ferienzeit mit und zeigt seine Beurlaubung an, Dr. Holtz hat eine Remuneration erhalten. - Mineralogie: Verhandlungen über Wiederbesetzung der Hünefeld`schen Stelle, Prof. Liebisch ist zum ordentlichen Professor der Mineralogie ernannt, Prof. Scholz bittet um Unterstützung für sein Urlaubsgesuch (Verhandlungen darüber). - Geschichte: Verhandlungen über eine neue außerordentliche Professur für mittelalterliche Geschichte und historische Hilfswissenschaften. - Deutsche Philologie: Antrag auf Beförderung des Dr. Vogt zum außerordentlichen Professor. - Moderne Philologie: Dr. Merz nimmt zum Wintersemester seine Lektortätigkeit wieder auf. - Orientalia und Linguistik: Prof. Ahlwardt übergibt das von ihm angefertigte Register zum alten Archiv der Philosophischen Fakultät. - Preisaufgaben. - Stipendienangelegenheiten: Übersicht und Verteilung, Verzeichnis der verliehenen Stipendien. - Aufforderung zur Anzeige der erfolgten Promotionen. - mehrere Anfragen nach den hiesigen Promotionsbedingungen. - archäologisches Reisestipendium. - Anfrage Prof. Hoefer, warum er keinen Anteil von den Gebühren erhalten hat. - Prof. Ahlwardt ersucht um Aktenfaszikel aus dem Dekanatsschrank. - Cirkular über elektro-technische Versuche. - Überwachung eingegangener Bücher an die Bibliothek. - Mitteilung über ein Atelier für Achitekten in Paris. - Todesanzeige des Karl Menthel. - Fakultätsbeschluß, dass das 1. Dekanatsbuch zur Benutzung in der Bibliothek deponiert wird. - Kassenangelegenheiten: Einnahmen und Ausgaben, Berechnung der Verteilung. - Vorlesungsverzeichnisse. - Personal- und Studentenverzeichnisse.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:26 MEZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International