Dekanat Samuel Oettli
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I-85
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2.3./I Theologische Fakultät I
Theologische Fakultät I >> 02. Dekanatsakten 1832-1935
1900-1901
Enthält u.a.: Preußische Büroreform, dabei: Adressierung von Postsendungen, Freisendungen. - Bericht über die Bearbeitung der Preisaufgaben. - Antrag des Senats zum Repräsentationsfonds. - Fakultätssitzungen: 16. Mai 1900, 15. Juni 1900, 27. Juni 1900, 9. Nov. 1900, 7. Dez. 1900, 28. Dez. 1900, 22. Febr. 1901. - Habilitation Wilhelm Riedel. - Ablehnung der Ehrenpromotionen: Fr. Hess, Fr. Barth. - Gesuch und Gewährung eines Privatdozentenstipendiums für Wilhelm Riedel. - Warnung des Prorektorats Göttingen vor stud. Casamichela. - Stipendienverteilung. - Ab- und Zugänge im Studienhaus. - Ehrenpromotionen: Pfarrer Johannes Reinmuth, dabei: Verhandlungen, Diplom, Danksagung; Graf Ziethen-Schwerin. - Ferienkursteilnehmer und Programm. - Vertretung der Vorlesungen von Prof. Oettli. - Bitte des Kultusministeriums um Zusendung von Universitäts-Reglementen. - Mitteilung des Lic. Dalmer über sein Ausscheiden als Privatdozent. - Erinnerung an Kuratorialschreiben vom 16. Febr. 1900 betr. lateinischer Sprache. - Lizentiatenpromotion Ludwig Bach, dabei: Zeugnisse, Prüfungsprotokoll, Dissertation, Diplom. - Beitrag des Kultusministeriums zur Seminarbibliothek. - Finanzielle Situation des Studienhauses und theol. Lesezirkels. - Verhandlungen über Ehrenpromotionen: Maltzahn, Stöcker (?), Graf von Ziethen, dabei: Stellungnahmen von D. Cremer und D. von Nathusius. - Meldung des cand. Aug. Wilh. Albrecht zum Lizentiaten-Examen. - Schreiben des Kultusministeriums zu Institutsbesichtigungen. - Konsistorialschreiben zum Ferienkurs vom Febr. mit Beilage. - Berufung des Lic. Lezius nach Königsberg. - Preisaufgabe.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International