Erweiterung und Ausbau der Zeitgeschichtlichen Sammlung sowie verschiedene Projekte des Stadtarchivs u.a. Kriegschonik und Revolutionschronik
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Amt 47, 533
Amt 43 E 9
Amt 47 Stadtarchiv
Stadtarchiv
1923 - 1938
Darin: darin: - Geleitschein für Engelbert Gröter, Münster, Piusallee, Gültig von 1924-1925 (Kopie) - Programm 55. Jahresversammlung des Hansischen Geschichtsvereins und 51. Jahreshauptversammlung des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung am 17. und 18. Mai 1932 in Dortmund - Zeitungsausschnitte - Werbung für Publikation von Edgar von Schmidt-Pauli: 'Geschichte der Freikorps 1918-1924'
Enthält: enthält: - Abschrift einer Rezension von Benedikt Schmittmann zu: Paul Wentzke: Rheinkampf, 2 Bände, Berlin 1925. In: Literarischer Handweiser, 1. Heft, 62. Jg. 1925/26, Oktober 1925 - Antrag auf Aktennutzung beim Reichswehrministerium, Reichsarchiv für die Herausgabe der vom Stadtarchivar verfassten tagebuchartig geführten Heimatchronik des [Ersten] Weltkrieges (u.a. Bestand des Stellvertretenden VII. Armeekorps) - Ergebnis der Archivrecherche beim Reichsarchiv Potsdam: keine Akten vorhanden. Akten des früheren VII. Armeekorps lagern bei der Preußischen Zweigstelle in Spandau, Akten über Pulverexplosion beim früheren preußischen Kriegsministerium, Konzept der Kriegschronik - Sammlung von Dokumentationsmaterial aus der Zeit des Soldatenrat - Sprachwissenschaftlicher Beitrag/Vortrag zum Niederdeutschen und zur Stadtrechtsurkunde Cloppenburgs (1. Seite fehlt) - Sozialistischer Volksstaat Westdeutschland ??, 1919 ('einem Agenten in Braunschweig abgenommen, dem Stadtarchiv übergeben 9/1938') - Rundschreiben an Buchdruckereien in der Stadt Münster zur Abgabe von dort gedruckten Plakaten, insbesondere von politischen Parteien und politischen Veranstaltungen - Korrespondenz Dr. Ottenjan zur Echtheit einer Urkunde, die das 500-jährige Bestehen Cloppenburgs bestätigt (1934) - Versendung von Sonderdrucken durch Dr. Schulte an Dr. Kochendörffer, Staatsarchiv Aurich (Schulte: "Ich stehe noch ganz unter dem starken Eindruck Nürnbergs!" 1934) - Beantragung von Sondermitteln für den Ankauf von Foto- und Filmnegativen aus der "nationalsozialistischen Bewegung in Münster bis Mai 1934" des Fotografen Carl / Karl Pohlschmidt - Verfügung zur Erstellung von Dorfchroniken - 54 Leihgaben des Stadtarchivs Münster für die Ausstellung "Der Kampf der NSDAP" in Düsseldorf und für weitere Ausstellungen - Tätigkeitsberichte Eduard Schultes an die Forschungsstelle für Nachkriegsgeschichte in Potsdam, Reichsarchiv, Anregung zur Chronikerstellung, Anlage einer Zeitgeschichtssammlung, Quellensammlung für die Geschichte der NSDAP - Verbindung Stadtarchiv zum Gauarchiv der NSDAP Westfalen (Einrichtung durch Schulte) - Zeitgeschichtliche Schau des Gauarchivs, Geheimen Staatspolizei, des Stadtarchivs, der Sammlung Hubert Schlüter (Leiter: Dr. Schulte) - Zeitgeschichtliche Ausstellung zur 15-Jahrfeier der NSDAP bzw. 'Der Kampf der NSDAP in Münster' (1937), Vorbereitung 'Zeitgeschichtliche Schau Münster 1919 - 1937' auf Anordnung des NSDAP-Kreisleiters - Übernahme der parteipolitischen Sammlung des Dr. Lorenz Pieper - 'Heil dir Germania' - Schreiben zum Denkmal 'Trauernde Germania' - Sammlung Josef Böger: Akademische Wehr - Übernahme eines Mitgliedsbuches der kommunistischen Partei Deutschlands
Enthält: enthält: - Abschrift einer Rezension von Benedikt Schmittmann zu: Paul Wentzke: Rheinkampf, 2 Bände, Berlin 1925. In: Literarischer Handweiser, 1. Heft, 62. Jg. 1925/26, Oktober 1925 - Antrag auf Aktennutzung beim Reichswehrministerium, Reichsarchiv für die Herausgabe der vom Stadtarchivar verfassten tagebuchartig geführten Heimatchronik des [Ersten] Weltkrieges (u.a. Bestand des Stellvertretenden VII. Armeekorps) - Ergebnis der Archivrecherche beim Reichsarchiv Potsdam: keine Akten vorhanden. Akten des früheren VII. Armeekorps lagern bei der Preußischen Zweigstelle in Spandau, Akten über Pulverexplosion beim früheren preußischen Kriegsministerium, Konzept der Kriegschronik - Sammlung von Dokumentationsmaterial aus der Zeit des Soldatenrat - Sprachwissenschaftlicher Beitrag/Vortrag zum Niederdeutschen und zur Stadtrechtsurkunde Cloppenburgs (1. Seite fehlt) - Sozialistischer Volksstaat Westdeutschland ??, 1919 ('einem Agenten in Braunschweig abgenommen, dem Stadtarchiv übergeben 9/1938') - Rundschreiben an Buchdruckereien in der Stadt Münster zur Abgabe von dort gedruckten Plakaten, insbesondere von politischen Parteien und politischen Veranstaltungen - Korrespondenz Dr. Ottenjan zur Echtheit einer Urkunde, die das 500-jährige Bestehen Cloppenburgs bestätigt (1934) - Versendung von Sonderdrucken durch Dr. Schulte an Dr. Kochendörffer, Staatsarchiv Aurich (Schulte: "Ich stehe noch ganz unter dem starken Eindruck Nürnbergs!" 1934) - Beantragung von Sondermitteln für den Ankauf von Foto- und Filmnegativen aus der "nationalsozialistischen Bewegung in Münster bis Mai 1934" des Fotografen Carl / Karl Pohlschmidt - Verfügung zur Erstellung von Dorfchroniken - 54 Leihgaben des Stadtarchivs Münster für die Ausstellung "Der Kampf der NSDAP" in Düsseldorf und für weitere Ausstellungen - Tätigkeitsberichte Eduard Schultes an die Forschungsstelle für Nachkriegsgeschichte in Potsdam, Reichsarchiv, Anregung zur Chronikerstellung, Anlage einer Zeitgeschichtssammlung, Quellensammlung für die Geschichte der NSDAP - Verbindung Stadtarchiv zum Gauarchiv der NSDAP Westfalen (Einrichtung durch Schulte) - Zeitgeschichtliche Schau des Gauarchivs, Geheimen Staatspolizei, des Stadtarchivs, der Sammlung Hubert Schlüter (Leiter: Dr. Schulte) - Zeitgeschichtliche Ausstellung zur 15-Jahrfeier der NSDAP bzw. 'Der Kampf der NSDAP in Münster' (1937), Vorbereitung 'Zeitgeschichtliche Schau Münster 1919 - 1937' auf Anordnung des NSDAP-Kreisleiters - Übernahme der parteipolitischen Sammlung des Dr. Lorenz Pieper - 'Heil dir Germania' - Schreiben zum Denkmal 'Trauernde Germania' - Sammlung Josef Böger: Akademische Wehr - Übernahme eines Mitgliedsbuches der kommunistischen Partei Deutschlands
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ