Schuldverschreibungen für die Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung und deren Auslösung oder Heimzahlung.
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E 11/II Nr. 3254
E 11/II Behaim/Akten und Bände
Behaim/Akten und Bände
1775 - 1803
Enthält:
1) 1775 Mai 2: Obligation des Karl Friedrich Behaim von Schwarzbach über 1000 fl.
2) 1793 Februar 6: Quittung über Heimzahlung.
3) 1784 Mai 3: Obligation des Carl Friedrich Behaim über 15000 fl.
4) 1784 August 16: Obligation des Carl Friedrich Behaim über 2500 fl.
5) 1794 Juni 4: Obligation des Carl Friedrich Behaim über 1200 fl.
6) 1794 Dezember 2: Obligation des Christoph Georg Friedrich Behaim über 1500 fl.
7) 1798 November 3: Obligation des Carl Friedrich von Behaim über 500 fl.
8) 1800 Juni 25: Obligation des Carl Friedrich Behaim und seiner Frau Maria Helena für Anna Pfann von Nürnberg über 2000 fl. Als Unterpfand werden u.a. Revenüen aus der Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung gesetzt.
9) 1802 Oktober 25: Cession von 15306 fl. 20 xr. Christoph Wilhelm Friedrich Behaim-Stiftung an die Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung gegen Ausstellung einer neuen Obligation von Walpurgis (1. Mai) 1803.
10) 1802 Oktober 25: Obligation der Christoph Wilhelm Behaim-Stiftung über 10200 fl. für die Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung.
11) 1803 Mai 4: Obligation über 4000 fl. für die Christoph Wilhelm Friedrich Behaim-Stiftung als Abschlag für die gemäß Obligationvom 25.10.1802 schuldigen 10200 fl. des Stadtgerichtsassessors Holzschuher als Käufers des Behaimschen Stiftungshauses am Krebsstock.
12) 1803 Mai 9: Quittung der Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung für die Christoph Wilhelm Friedrich Behaim-Stiftung über 506 fl.
13) 1803 November 1: Quittung der Administration der Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung über Auszahlung eines Kapitals von 1500 fl. an Johann Christoph David Ermann.
1) 1775 Mai 2: Obligation des Karl Friedrich Behaim von Schwarzbach über 1000 fl.
2) 1793 Februar 6: Quittung über Heimzahlung.
3) 1784 Mai 3: Obligation des Carl Friedrich Behaim über 15000 fl.
4) 1784 August 16: Obligation des Carl Friedrich Behaim über 2500 fl.
5) 1794 Juni 4: Obligation des Carl Friedrich Behaim über 1200 fl.
6) 1794 Dezember 2: Obligation des Christoph Georg Friedrich Behaim über 1500 fl.
7) 1798 November 3: Obligation des Carl Friedrich von Behaim über 500 fl.
8) 1800 Juni 25: Obligation des Carl Friedrich Behaim und seiner Frau Maria Helena für Anna Pfann von Nürnberg über 2000 fl. Als Unterpfand werden u.a. Revenüen aus der Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung gesetzt.
9) 1802 Oktober 25: Cession von 15306 fl. 20 xr. Christoph Wilhelm Friedrich Behaim-Stiftung an die Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung gegen Ausstellung einer neuen Obligation von Walpurgis (1. Mai) 1803.
10) 1802 Oktober 25: Obligation der Christoph Wilhelm Behaim-Stiftung über 10200 fl. für die Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung.
11) 1803 Mai 4: Obligation über 4000 fl. für die Christoph Wilhelm Friedrich Behaim-Stiftung als Abschlag für die gemäß Obligationvom 25.10.1802 schuldigen 10200 fl. des Stadtgerichtsassessors Holzschuher als Käufers des Behaimschen Stiftungshauses am Krebsstock.
12) 1803 Mai 9: Quittung der Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung für die Christoph Wilhelm Friedrich Behaim-Stiftung über 506 fl.
13) 1803 November 1: Quittung der Administration der Jobst Friedrich Tetzel-Stiftung über Auszahlung eines Kapitals von 1500 fl. an Johann Christoph David Ermann.
Umfang/Beschreibung: 1) Original Pap. 2 Bl., mit Siegel und Unterschrift
2) Original Pap. 2 Bl. (2°) mit Unterschrift und Siegel des J. Fr. Zeltner von Hohenau.
3) 4 Bl. Papier (2°) mit Unterschrift und Siegel, sowie Unterschrift und Siegel zweier Genannter. Tilgungsvermerk bis auf 9250 fl.
4) Original 4 Bl. Pap. (2°) mit Unterschrift und Siegel, sowie Unterschrift und Siegel zweier Genannter
5) Original, 2 Bl. Pap. (2°) mit 3 Siegeln und Unterschriften
6) Original Pap. 2 Siegel und Unterschriften
7) Original 2 Bl. Pap. (2°)
8) Original Pap., 4 Siegel durch Schnitte ungültig gemacht
10) Original Pap. 3 Bl. Pap. mit 3 Siegeln und Unterschriften
11) Original 2 Bl. Pap. (2°)
12) Original Pap. 1 Bl. (2°)
13) Original Pap. 1 Bl. (2°), 2 Lacksiegel aufgedrückt
2) Original Pap. 2 Bl. (2°) mit Unterschrift und Siegel des J. Fr. Zeltner von Hohenau.
3) 4 Bl. Papier (2°) mit Unterschrift und Siegel, sowie Unterschrift und Siegel zweier Genannter. Tilgungsvermerk bis auf 9250 fl.
4) Original 4 Bl. Pap. (2°) mit Unterschrift und Siegel, sowie Unterschrift und Siegel zweier Genannter
5) Original, 2 Bl. Pap. (2°) mit 3 Siegeln und Unterschriften
6) Original Pap. 2 Siegel und Unterschriften
7) Original 2 Bl. Pap. (2°)
8) Original Pap., 4 Siegel durch Schnitte ungültig gemacht
10) Original Pap. 3 Bl. Pap. mit 3 Siegeln und Unterschriften
11) Original 2 Bl. Pap. (2°)
12) Original Pap. 1 Bl. (2°)
13) Original Pap. 1 Bl. (2°), 2 Lacksiegel aufgedrückt
Archivale
Indexbegriff Person: Behaim, Carl Friedrich
Indexbegriff Person: Behaim, Carl Friedrich
Indexbegriff Person: Behaim, Christof Georg Friedrich
Indexbegriff Person: Behaim, Christof Wilhelm
Indexbegriff Person: Behaim, Christof Wilhelm Friedrich
Indexbegriff Person: Behaim, Maria Helena
Indexbegriff Person: Ermann, Johann Christoph David
Indexbegriff Person: Holzschuher, N
Indexbegriff Person: Pfann, Anna
Indexbegriff Person: Tetzel, Jobst Friedrich
Indexbegriff Person: Zeltner, J. Fr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: V Stiftungsarchiv
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: 16) Jobst Friedrich Tetzel - Stiftung
Indexbegriff Person: Behaim, Carl Friedrich
Indexbegriff Person: Behaim, Christof Georg Friedrich
Indexbegriff Person: Behaim, Christof Wilhelm
Indexbegriff Person: Behaim, Christof Wilhelm Friedrich
Indexbegriff Person: Behaim, Maria Helena
Indexbegriff Person: Ermann, Johann Christoph David
Indexbegriff Person: Holzschuher, N
Indexbegriff Person: Pfann, Anna
Indexbegriff Person: Tetzel, Jobst Friedrich
Indexbegriff Person: Zeltner, J. Fr.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: V Stiftungsarchiv
Indexbegriff Sache: Klassifikation E/F-Bestände: 16) Jobst Friedrich Tetzel - Stiftung
am Krebsstock
Hohenau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:00 MESZ