Akten des Statthalters, Kanzlers und der Räte zu Kassel (Vgl. auch unten Nr. 344.): Briefwechsel mit dem Landgrafen Philipp und Georg Nußpicker
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.11 Württembergischer Zug >> 2.11.1 Vorbereitung, Durchführung, Friedensschluß und Abrechnung
April - Juni 1534
Enthält: 1534 April - Juni. Verhandlungen mit den Knechten vor Münster. Münsterische Werbung durch den Sohn Friedrichs v. Twiste. Abordnung Siegmund Hartmanns nach Münster zur Unterhandlung mit den Hauptleuten. Bewilligung des Türkengelds durch den Adel an der Lahn. (Vgl. oben Nr. 330.) Nachsendung von Truppen. Proviant und Geld. Erledigung der Korrespondenzen. Bezahlung des Friedrich Schmalz. Frankfurts Weigerung, den Durchzug zu gestatten. Schwierigkeit der Proviantierung. Nachsendung von Feuergewehren. Nassauische Sache. Trefflichkeit der Truppen. Bezahlung von 2000 Gulden für Herzog Ulrich an Kursachsen. Druck des Ausschreibens. Sieg des Landgrafen. Verlangter Rat der Kasseler Räte. Befehl, die münsterischen Knechte nicht aus dem Lande zu lassen. Einnahme von Stuttgart und Tübingen, sowie der festen Plätze. Ratschläge der Kasseler Räte. Belagerung des Asbergs, dessen Übergabe. Zusendung der münsterischen Knechte an den Herzog von Holstein. Niederlegung von Geld in Rheda. Friedensvermittlung. Teilung des Heeres. (Zollzeichen). Rüstungen in Böhmen. Abermaliges Gutachten der Räte zur Lage
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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