Kollegen und Kolleginnen der Pastorin Steinwand Fotografien
Vollständigen Titel anzeigen
DSHI 160 Rathlefsche Schule 17
DSHI 140 Balt 404 ev. kirchl. Archiv 17
DSHI 160 Rathlefsche Schule
DSHI 160 Rathlefsche Schule
1905-1938
Enthält: 1. Frau Misi (Maria) von Andreae
Enthält: 29. 5 Gruppenbilder von alten Seminaristinnen mit: Lilly Undritz, Else Jannau, Regi Schulze, Lydia Hansen, Else Eckert, Sonny Boehlendorff, Erika Jürgensonn, Grete Schultz geb. Masing, Dora Neumann, Elli Giergensohn, Marussi Kowalzig u. a.
Enthält: 28. Das Lehrerkollegium vor der Vereinigung 1925 2 mal
Enthält: 27. Frl. Selma Landesen
Enthält: 26. Herr Edmund Koiw
Enthält: 25. Das Lehrerkollegium mit der letzten Prima 1937/1938 Beisammensein im Turnsaal
Enthält: 24. Frl. Marie Rathlet als "Nonne" vor dem Eintritt ins Seminar
Enthält: 23. Frau Lydia Hansen verw. Westermann 6 mal
Enthält: 22. Frl. Erika Girgensohn
Enthält: 21. Frl. Mala Luger 2 mal
Enthält: 20. Herr Edgar von Cube mit Ilse Walter
Enthält: 19. Pastor Werner Gruehn
Enthält: 18. Frl. Lilly Rosenberger
Enthält: 17. Frl. Heddi Walter 2 mal
Enthält: 16. Frl. Arma Thomson 2 mal
Enthält: 15. Frl. Hotti Walter 4 mal, in jüngeren und älteren Jahren
Enthält: 14. Herr August Assmuss
Enthält: 13. Direktor Alfred Walter 2 mal
Enthält: 12. Grab von Herrn Hugo Semel
Enthält: 11. Frl. Sophie Schwarz
Enthält: 10. Frau Inge Willberg geb. Svenson mit ihren Kindern
Enthält: 9. Frau Else Dorwaldt
Enthält: 8. Frl. Alice Laar 2 mal
Enthält: 7. a. Frl. Else Jahnentz, b. ihr Grab in Hohen-Wehrda
Enthält: 6. Frl. Erika Jürgensonn (a), b. ihr Zimmer in Kuhsdorf
Enthält: 5. Pastor Leonhard Brunowsky
Enthält: 4. Frl. Alice Boettcher mit ihrer Nichte Rita Fick
Enthält: 3. Frl. Mathilde Boettcher 2 mal
Enthält: 2. Frl. Dr. Regi Schulze 3 mal
Enthält: 29. 5 Gruppenbilder von alten Seminaristinnen mit: Lilly Undritz, Else Jannau, Regi Schulze, Lydia Hansen, Else Eckert, Sonny Boehlendorff, Erika Jürgensonn, Grete Schultz geb. Masing, Dora Neumann, Elli Giergensohn, Marussi Kowalzig u. a.
Enthält: 28. Das Lehrerkollegium vor der Vereinigung 1925 2 mal
Enthält: 27. Frl. Selma Landesen
Enthält: 26. Herr Edmund Koiw
Enthält: 25. Das Lehrerkollegium mit der letzten Prima 1937/1938 Beisammensein im Turnsaal
Enthält: 24. Frl. Marie Rathlet als "Nonne" vor dem Eintritt ins Seminar
Enthält: 23. Frau Lydia Hansen verw. Westermann 6 mal
Enthält: 22. Frl. Erika Girgensohn
Enthält: 21. Frl. Mala Luger 2 mal
Enthält: 20. Herr Edgar von Cube mit Ilse Walter
Enthält: 19. Pastor Werner Gruehn
Enthält: 18. Frl. Lilly Rosenberger
Enthält: 17. Frl. Heddi Walter 2 mal
Enthält: 16. Frl. Arma Thomson 2 mal
Enthält: 15. Frl. Hotti Walter 4 mal, in jüngeren und älteren Jahren
Enthält: 14. Herr August Assmuss
Enthält: 13. Direktor Alfred Walter 2 mal
Enthält: 12. Grab von Herrn Hugo Semel
Enthält: 11. Frl. Sophie Schwarz
Enthält: 10. Frau Inge Willberg geb. Svenson mit ihren Kindern
Enthält: 9. Frau Else Dorwaldt
Enthält: 8. Frl. Alice Laar 2 mal
Enthält: 7. a. Frl. Else Jahnentz, b. ihr Grab in Hohen-Wehrda
Enthält: 6. Frl. Erika Jürgensonn (a), b. ihr Zimmer in Kuhsdorf
Enthält: 5. Pastor Leonhard Brunowsky
Enthält: 4. Frl. Alice Boettcher mit ihrer Nichte Rita Fick
Enthält: 3. Frl. Mathilde Boettcher 2 mal
Enthält: 2. Frl. Dr. Regi Schulze 3 mal
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.02.2026, 07:59 MEZ