Allgemeines, Bd. 3 (alphabetische Ablage)
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UAT 189/21
UAT 189/ Juristische Fakultät (IV), Dekanatsakten
Juristische Fakultät (IV), Dekanatsakten >> 1. Allgemeine Fakultätsangelegenheiten >> 1.4. Serienakten der Rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (I-3) >> 1.4.2. Allgemeines (1936-1965) (I-3)
1947-1950
Enthält: v.a.: Korrespondenzen zwischen Rektor und Dekan;
Fakultäten anderer Universitäten
Enthält u.a.: Handakten des Dekans (vor Buchstabe A): Dientstbezüge entpflichteter Hochschullehrer; Prorektorwahl; Erlasse des Rektores; Einladungen zu Fakultätssitzungen; Bestimmungen für akademische Preise; Stellungnahme zum Antrag der SPD im Landtag auf Errichtung eines Lehrstuhls für Gewerkschaftswesen; Anleitung zum Studium der Rechtswissenschaften; Besetzung eines freien Extraordinats; Wiederbesetzung der planmäigen Lehrstühle und Wiedereinsetzung der aus politischen Gründen aus dem Amt entfernten Professoren und Dozenten; Fragen der Zwischenprüfung; Lehraufträge; Kolleggelder; Gebührenerlass für Angehörige von Hochschulprofessoren und -beamten; Liste der Veröffentlichungen aus der Fakultät seit 1945 auf Verlangen des Universitätsoffiziers Cheval; Vorträge an der Lehreroberschule Reutlingen.
Buchstabe A: Erneuerung des Doktorjubiläums von August Adenauer (Bruder des Bundeskanzlers), 1949; Prof. Dr. Walter Anderssen.
Buchstabe B: Vortrag von Dr. Ernest Brand, Lausanne; Belassung von PRof. Carl Brinkmann auf seinem Lehrstuhl.
Buchstabe C/D: Gastprofessur von Prof. Kenneth Cole
Buchstabe E: Entnazifizierungsfragen
Buchstabe G: Grafeneck-Prozess; Ernennung von Prof. Wilhelm Gallas; Goldenes Doktorjubiläum Julius von Gierke; Vortrag von Paul Guggenheim, Genf
Buchstabe H: Hochschulreform; Denkschrift zum Aufbau eines Hochschulinstituts für Leibesübungen
Buchstabe K: Fakultätenkonferenz in Köln
Buchstabe M: Ablehnung eines Rufes durch Heinrich Mitteis (Lehrstuhl Schönfeld)
Buchstabe N: Neugestaltung des Juristischen Studiums
Buchstabe P/Q: Gastvortrag Prof. Hans Peters, Berlin.
Buchstabe R: Prof. Gustav Radbruch; Prof. Karl Rauch; Gastvortrag von Prof. R. Redslob, Straßburg; Nachfolge Merkl und Vertretung Carlo Schmid.
Buchstabe S: Südweststaat
Buchstabe Sch: Lehrstuhlvertretung durch Prof. Ulrich Scheuner; Prof. August Schoetensack
Buchstabe St: Studienstiftung des Deutschen Volkes
Buchstabe T/U: Prof. Richard Thoma; Universitätsbibliothek
Buchstabe V: Verband Deutscher Studentenschaften
Buchstabe W: Prof. Leopold Wenger; Landesbischof Theophil Wurm
Fakultäten anderer Universitäten
Enthält u.a.: Handakten des Dekans (vor Buchstabe A): Dientstbezüge entpflichteter Hochschullehrer; Prorektorwahl; Erlasse des Rektores; Einladungen zu Fakultätssitzungen; Bestimmungen für akademische Preise; Stellungnahme zum Antrag der SPD im Landtag auf Errichtung eines Lehrstuhls für Gewerkschaftswesen; Anleitung zum Studium der Rechtswissenschaften; Besetzung eines freien Extraordinats; Wiederbesetzung der planmäigen Lehrstühle und Wiedereinsetzung der aus politischen Gründen aus dem Amt entfernten Professoren und Dozenten; Fragen der Zwischenprüfung; Lehraufträge; Kolleggelder; Gebührenerlass für Angehörige von Hochschulprofessoren und -beamten; Liste der Veröffentlichungen aus der Fakultät seit 1945 auf Verlangen des Universitätsoffiziers Cheval; Vorträge an der Lehreroberschule Reutlingen.
Buchstabe A: Erneuerung des Doktorjubiläums von August Adenauer (Bruder des Bundeskanzlers), 1949; Prof. Dr. Walter Anderssen.
Buchstabe B: Vortrag von Dr. Ernest Brand, Lausanne; Belassung von PRof. Carl Brinkmann auf seinem Lehrstuhl.
Buchstabe C/D: Gastprofessur von Prof. Kenneth Cole
Buchstabe E: Entnazifizierungsfragen
Buchstabe G: Grafeneck-Prozess; Ernennung von Prof. Wilhelm Gallas; Goldenes Doktorjubiläum Julius von Gierke; Vortrag von Paul Guggenheim, Genf
Buchstabe H: Hochschulreform; Denkschrift zum Aufbau eines Hochschulinstituts für Leibesübungen
Buchstabe K: Fakultätenkonferenz in Köln
Buchstabe M: Ablehnung eines Rufes durch Heinrich Mitteis (Lehrstuhl Schönfeld)
Buchstabe N: Neugestaltung des Juristischen Studiums
Buchstabe P/Q: Gastvortrag Prof. Hans Peters, Berlin.
Buchstabe R: Prof. Gustav Radbruch; Prof. Karl Rauch; Gastvortrag von Prof. R. Redslob, Straßburg; Nachfolge Merkl und Vertretung Carlo Schmid.
Buchstabe S: Südweststaat
Buchstabe Sch: Lehrstuhlvertretung durch Prof. Ulrich Scheuner; Prof. August Schoetensack
Buchstabe St: Studienstiftung des Deutschen Volkes
Buchstabe T/U: Prof. Richard Thoma; Universitätsbibliothek
Buchstabe V: Verband Deutscher Studentenschaften
Buchstabe W: Prof. Leopold Wenger; Landesbischof Theophil Wurm
Provenienz: Fakultät (blau)
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:41 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Eberhard Karls Universität Tübingen, UB - Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Tübingen (Archivtektonik)
- C Fakultäten (Tektonik)
- Cc Juristische Fakultät (Tektonik)
- Juristische Fakultät (seit 1477) (Tektonik)
- Juristische Fakultät (IV), Dekanatsakten (Bestand)
- 1. Allgemeine Fakultätsangelegenheiten (Gliederung)
- 1.4. Serienakten der Rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät (I-3) (Gliederung)
- 1.4.2. Allgemeines (1936-1965) (I-3) (Gliederung)