Sitzungen von 29. Okt. bis 28. Dez. 1948
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BArch DY 34/24024
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Sekretariat >> Sitzungen >> 1946, 1948-1950
Okt. - Dez. 1948
Enthält u.a.:
Zeichnungsbefugnis für die Zeitschrift "Die Arbeit"; Gehaltskosten für Gewerkschaftsdelegierte der IG's Post und Eisenbahn; Ausscheiden von Gesellschafter der Vermögensverwaltung und des Verlages "Die Freie Gewerkschaft"; Befehl General Kotikow zur Erhöhung der Löhne und Gehälter; Ablehnung 13. Monatsgehalt im Bergbau; Ferienheim für DFB.- Ablehnung; Ablehnung von Geldern für DEFA-Wochenschauen; Darlehen/ Spende von DM 10000,- an Komitee antifaschistische Spanienkämpfer; Kommission für Erzbergbau Aue; Ablehnung von Unterstützungseinrichtungen für hauptamtlich tätige FDGB-Mitarbeiter; Kosten für Kurzfilme; Geldsammlung für streikende französische Bergarbeiter; Auflösung der Arbeitersekretariate; Deutsche Wirtschaftskommission (DWK).- Organisation; Betriebsrätewahlen; Hennecke-Konferenz am 17. Nov. 1948; Vermittlung von Arbeitskräften in andere Länder; "Anordnung über Freistellung zu Schulungs- und Ausbildungszwecken für die SBZ".- Entwurf der DWK; Herausgabe der Zeitschrift "Die Arbeit"; Mitgliedschaft in der Hitlerjugend ( HJ).- Vermerk auf den Aufnahmescheinen; Deputate in der Nahrungs- und Genußmittelindustrie; Drehbuchentwurf zum Kurzfilm "Stahl"; Richtlinien für die Errichtung einer zentralen Vermittlungsstelle für wissenschaftliche, technische, soziale und künstlerische Berufe; Zusatzurlaub für Schwerarbeitsbehinderte; Ausbau des Feriendienstes; Weihnachtsgratifikationen für Angestellte des FDGB, der IG und Gewerkschaften; Kleingartenhilfe; Bitterfelder Zonenkonferenz; Bewilligung von DM 20000,- für Hans-Otto-Stiftung; Weihnachtsgratifikation.- Stellungnahme in der Wochenzeitung "Tribüne" Nr. 50 vom 11. Dez. 1948;
Reorganisation der Gewerkschaft Kunst und Schrifttum; Werbung von Arbeitskräften für Hütten- und Walzwerke; Vereinigung der VEB des Elektro-Maschinenbaus; Gewerkschaftliche Frauenarbeit.- Bitterfelder Beschluss; Erwerb des Wikinger Hofes, Binz/ Rügen; Förderung des Laienspielwesens und der Volkskunst durch den Bund der Volksbühne; Leipziger Frühjahrsmesse; Ausbau des Feriendienstes; Erhöhung des Beitragsanteils für die Gewerkschaft Lehrer und Erzieher von 30 auf 40%; Übereignung der Bibliothek der Berliner Organisation an den Bundesvorstand des FDGB; Lebensmittelversorgung der hauptamtlichen Funktionäre und Angestellten in der IG Bergbau; Stellungnahme zum Klubhaus in Halle; Zuschuss für die IG Land- und Forstwirtschaft; Wahl der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) für das Haus Wallstr.
Zeichnungsbefugnis für die Zeitschrift "Die Arbeit"; Gehaltskosten für Gewerkschaftsdelegierte der IG's Post und Eisenbahn; Ausscheiden von Gesellschafter der Vermögensverwaltung und des Verlages "Die Freie Gewerkschaft"; Befehl General Kotikow zur Erhöhung der Löhne und Gehälter; Ablehnung 13. Monatsgehalt im Bergbau; Ferienheim für DFB.- Ablehnung; Ablehnung von Geldern für DEFA-Wochenschauen; Darlehen/ Spende von DM 10000,- an Komitee antifaschistische Spanienkämpfer; Kommission für Erzbergbau Aue; Ablehnung von Unterstützungseinrichtungen für hauptamtlich tätige FDGB-Mitarbeiter; Kosten für Kurzfilme; Geldsammlung für streikende französische Bergarbeiter; Auflösung der Arbeitersekretariate; Deutsche Wirtschaftskommission (DWK).- Organisation; Betriebsrätewahlen; Hennecke-Konferenz am 17. Nov. 1948; Vermittlung von Arbeitskräften in andere Länder; "Anordnung über Freistellung zu Schulungs- und Ausbildungszwecken für die SBZ".- Entwurf der DWK; Herausgabe der Zeitschrift "Die Arbeit"; Mitgliedschaft in der Hitlerjugend ( HJ).- Vermerk auf den Aufnahmescheinen; Deputate in der Nahrungs- und Genußmittelindustrie; Drehbuchentwurf zum Kurzfilm "Stahl"; Richtlinien für die Errichtung einer zentralen Vermittlungsstelle für wissenschaftliche, technische, soziale und künstlerische Berufe; Zusatzurlaub für Schwerarbeitsbehinderte; Ausbau des Feriendienstes; Weihnachtsgratifikationen für Angestellte des FDGB, der IG und Gewerkschaften; Kleingartenhilfe; Bitterfelder Zonenkonferenz; Bewilligung von DM 20000,- für Hans-Otto-Stiftung; Weihnachtsgratifikation.- Stellungnahme in der Wochenzeitung "Tribüne" Nr. 50 vom 11. Dez. 1948;
Reorganisation der Gewerkschaft Kunst und Schrifttum; Werbung von Arbeitskräften für Hütten- und Walzwerke; Vereinigung der VEB des Elektro-Maschinenbaus; Gewerkschaftliche Frauenarbeit.- Bitterfelder Beschluss; Erwerb des Wikinger Hofes, Binz/ Rügen; Förderung des Laienspielwesens und der Volkskunst durch den Bund der Volksbühne; Leipziger Frühjahrsmesse; Ausbau des Feriendienstes; Erhöhung des Beitragsanteils für die Gewerkschaft Lehrer und Erzieher von 30 auf 40%; Übereignung der Bibliothek der Berliner Organisation an den Bundesvorstand des FDGB; Lebensmittelversorgung der hauptamtlichen Funktionäre und Angestellten in der IG Bergbau; Stellungnahme zum Klubhaus in Halle; Zuschuss für die IG Land- und Forstwirtschaft; Wahl der Betriebsgewerkschaftsleitung (BGL) für das Haus Wallstr.
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Sekretariatssitzungen
Akte
deutsch
Vorlage nur nach Absprache mit dem zuständigen Referat
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:39 MESZ
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