Öffentliche Sitzung vom 25.03.1976
Vollständigen Titel anzeigen
9-0-2 Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff.
Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. >> Rat öffentlich und nicht öffentlich
1976
Tagesordnung:
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
2. Genehmigung der Niederschriften über die Sitzungen am 27.11.1975 (10/75) und 29.01.1976 (1/76);
3. Anfragen;
4. Antrag der SPD-Ratsfraktion - Ausweisung des Himmelgeister Rheinbogens und der Urdenbacher Benden als Naturschutzgebiete -;
5. Nachkredit im Verwaltungshaushalt;
6. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben;
7. Haushaltssatzung 1976 - Beitrittsbeschluss zur Genehmigung der Haushaltssatzung durch die Aufsichtsbehörde -;
8. Aufnahme von Darlehen;
9. Umbau Görres-Gymnasium;
10. Neubau Turnhalle Schönaustraße;
11. Umbau Schulgebäude Pestalozzistraße;
12. Festsetzung der Eintrittspreises für die Ausstellung "The Hudson and the Rhine" im Kunstmuseum;
13. Änderung der Heine-Preisbestimmungen und der Förderpreisbestimmungen;
14. Teil-Neufestsetzung der Eintrittspreise für das Opernhaus ab Spielzeit 1976/77;
15. Freier Eintritt für das Heine-Haus;
16. Neubau einer Dreifach-Sporthalle mit Kegelsportzentrum Ludwig-Beck-Straße 21;
17. Satzung über die Zuordnung von Erschließungsanlagen (Mittelstraße u.a.);
18. Ausbau Alte Kalkumer Straße/Kreuzbergstraße;
19. Erweiterung des Projektes Bonner Straße / Paul-Thomas-Straße, II. BA;
20. Tarif über Hafenabgaben in öffentlichen Rheinhäfen im Lande Nordrhein-Westfalen - Genehmigung eines Beschlusses gemäß § 43 GO NW -.
1. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
2. Genehmigung der Niederschriften über die Sitzungen am 27.11.1975 (10/75) und 29.01.1976 (1/76);
3. Anfragen;
4. Antrag der SPD-Ratsfraktion - Ausweisung des Himmelgeister Rheinbogens und der Urdenbacher Benden als Naturschutzgebiete -;
5. Nachkredit im Verwaltungshaushalt;
6. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben;
7. Haushaltssatzung 1976 - Beitrittsbeschluss zur Genehmigung der Haushaltssatzung durch die Aufsichtsbehörde -;
8. Aufnahme von Darlehen;
9. Umbau Görres-Gymnasium;
10. Neubau Turnhalle Schönaustraße;
11. Umbau Schulgebäude Pestalozzistraße;
12. Festsetzung der Eintrittspreises für die Ausstellung "The Hudson and the Rhine" im Kunstmuseum;
13. Änderung der Heine-Preisbestimmungen und der Förderpreisbestimmungen;
14. Teil-Neufestsetzung der Eintrittspreise für das Opernhaus ab Spielzeit 1976/77;
15. Freier Eintritt für das Heine-Haus;
16. Neubau einer Dreifach-Sporthalle mit Kegelsportzentrum Ludwig-Beck-Straße 21;
17. Satzung über die Zuordnung von Erschließungsanlagen (Mittelstraße u.a.);
18. Ausbau Alte Kalkumer Straße/Kreuzbergstraße;
19. Erweiterung des Projektes Bonner Straße / Paul-Thomas-Straße, II. BA;
20. Tarif über Hafenabgaben in öffentlichen Rheinhäfen im Lande Nordrhein-Westfalen - Genehmigung eines Beschlusses gemäß § 43 GO NW -.
Sonstiges
Rat öffentlich und nicht öffentlich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:13 MEZ