Verschiedenes zur Geschichte der Stadt Stralsund
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Hs 0520
HSII.305
01.02.01. Hs Handschriften Handschriften
Handschriften >> 19. 01.02.01.19. Stralsund
1641 - 1920
Rechnungsübersichten der Kirchen und ihrer Armenstiftungen, der Klöster, der sonstigen milden Stiftungen und der Familienstiftungen, 1867.- Auszug aus der Stiftungsurkunde des Schwarzen Ganges.- Auszug aus dem Testament des verstorbenen Pastors Müller zu Flemendorf, 8. April 1785.- Verzeichnis des jährlich vergebenen Müllerschen Stipendiums 1787 - 1867 (Stipendiat, Höhe des Stipendiums).- Lebenslauf des Pastors Henning Witt.- Ein neu Trauer-Lied für bedrängte und des H. Evangelii willen gefangene Personen. Aus: Vorrat von alten und neuen christlichen Gesängen nebst Kirchengebeten und Festandachten zum Gebrauch der Kurfürstlich-sächsischen Hofkapelle zu Dresden, Leipzig 1673, S. 582.- Liste der Bücher von Georg Zeaemann in der Hofbibliothek zu Wolfenbüttel.- Schilderungen aus dem Leben eines früheren Hauslehrers in Stralsund und was durch ihn aus einem Kaufmann geworden.- Vortrag über den Prediger Johann Jaenicke.- Nekrolog für den Dr. der Philologie und Kandidat des Predigeramtes zu Stralsund, Carl Gottlieb Frank von Dr. Zober.- Übersicht über die Anordnungen über das Begräbnis von Leichen, 1693 -1773 und 1785 -1841.- Notizen über die neue Agenda.- Übersicht zu den Akten aus dem Nikolaikirchenarchiv über die Einführung der Prediger und Superintendenten.- Danksagung für die Wahl zum Bürgermeister, Stralsund 14. Januar 1859. Am 16. Januar 1859 in allen Gottesdiensten für die Einführung des Bürgermeisters Hagemeister gelesen.- Verzeichnis mit Angabe der in den einzelnen Kirchen Stralsunds jährlich Getauften, Getrauten und Beerdigten, 1762 - 1782.- Verzeichnis der Administratoren, 1641 - 1667.- Verzeichnis der Kanzelgelder für Predigten zu St. Nikolai.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:30 MEZ