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. 1650: Januar 1650
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Enthält u.a.: Aufstellung eines Verzeichnisses über die mit Fischen besetzten Weiher in Nassau-Diez
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Reduzierung von Truppen
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Ludwig von Anhalt
Enthält u.a.: Rechtsstreitigkeiten des M. Schickhardt mit Hermann Hartmann
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen dem lothringischen Kommandanten und einigen Soldaten zu Siegen
Enthält u.a.: Erwerb 'Indianischer Sachen' und Galanteriewaren durch W. Leslie in Wien
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Lambert Brewer
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Sophie Amalie von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in Diez
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Graf Johann Ernst von Isenburg und Gräfin Maria Charlotte von Erbach
Enthält u.a.: Regelung der Besitzverhältnisse im Haus Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Einquartierung fürstenbergischer Truppen in der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Aufstände in der Stadt Siegen
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod des Stadtschreibers zu Siegen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Herzog Friedrich Wilhelm von Sachsen-Altenburg, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Steoffel Baum, Achaz von Hohenfeld, Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Johann Philipp Eber, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Ludwig von Hörnigk, Graf Wilhelm Heinrich von Hatzfeld, Patrick Mohr, Fürstin Sophie von Anhalt, Lambert Brewer, M. Schickhardt, Landgraf Wilhelm VI. von Hessen-Kassel, J. Schweitzer, Graf von Bentheim-Tecklenburg, Otto Christoph von Sparr, Gräfin Hieronyma Katharina von Berghe, W. Leslie, Trauttmansdorff, Graf Heinrich von Nassau-Siegen, Gräfin Elisabeth Dorothea von Erbach, Johann Krengel, Gräfin Anna Amalie von Bentheim-Tecklenburg, Fürst Johann von Anhalt, Herzog August von Braunschweig-Wolfenbüttel, Graf Anton Günther von Oldenburg, Johann Becker (Begkers), Graf Moritz von Bentheim-Tecklenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.