Bestätigung durch Reinhard [von Weilnau], Abt von Fulda, des Anrechts von Johann Schwarzhaupt auf ein Stuhllehen in (Rotha)
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Urk. 76, 3708
Urk. 76, R I b Fulda (Lehenbriefe Schwarzhaupt)
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 18 Familien S >> 18.49 Schwarzhaupt
1451 Februar 16
Ausfertigung, Pergament, anhängendes Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum anno domini millesimo quadringentesimo quinquagesimo primo uff dinstagk nach sancti Valentinis tagk
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Reinhard [von Weilnau], Abt von Fulda, spricht Johann Schwarzhaupt (Henne Swarczheubt) ein Stuhllehen in (Rotha) zu, das Martin von Lütterz (Lutharts) und Hans Nuses (Nusesz) dem Johann Eigenbrot (Eygenbrot) für 50 Gulden verkauft hatten. Das Anrecht Schwarzhaupts auf das Stuhllehen rührt von seiner Ehefrau Barabara her, die zuvor mit dem verstorbenen Johann Eigenbrot verheiratet gewesen war. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Reinhard [von Weilnau], Abt von Fulda, spricht Johann Schwarzhaupt (Henne Swarczheubt) ein Stuhllehen in (Rotha) zu, das Martin von Lütterz (Lutharts) und Hans Nuses (Nusesz) dem Johann Eigenbrot (Eygenbrot) für 50 Gulden verkauft hatten. Das Anrecht Schwarzhaupts auf das Stuhllehen rührt von seiner Ehefrau Barabara her, die zuvor mit dem verstorbenen Johann Eigenbrot verheiratet gewesen war. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Aussteller
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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- Reichsabteiliches / Stiftisches Archiv: Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] (Bestand)
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Namensnennung 4.0 International