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Acta Senatus et Acta Consistorii, Bd. 1a
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Enthält: Betreffend der Universitätsbibliothek: Bl. 64: Buchdrucker [Ulrich] Morhard fordert zur späteren Drucklegung die Handschrift der der "Ephemerides" des Tübinger Professors der Mathematik, Astronomie und Geographie Johann Stöffler an und verspricht ein Belegexemplar; der Senat beschließt die Prüfung der Druckfähigkeit des Manuskripts, 1533; Bl. 92v: Philipp Imser, Professor für Mathematik und Astronomie, gibt Bücher, die er von Johann Stöffler "ex bibliotheca universitatis" erhalten hat, zurück; der Syndikus soll für die Bücher einen einstweiligen Aufenthaltsort bestimmen, 1535; Bl. 106, 106v: Neuerrichtung der Alten Aula; Errichtung eines Pädagogiums mit Bibliothek; Bitte des Senats, die Bücherbestände der aufgehobenen Klöster zwischen Stuttgart und Tübingen teilen zu lassen (Bl. 106v), 1537; Bl. 114v: Eine Bibliothek zum Pädagogium soll errichtet werden, 1537; Bl. 139: Beschluss zum Erwerb mathematischer Instrumente, [die später zum Teil in der UB Tübingen aufbewahrt werden], 1538; Bl. 153: Bitte um Einrichtung einer Bibliothek, 1538; Bl. 155: Bücher aus aufgehobenen Klöstern sollen von Stuttgart nach Tübingen geschickt werden, 1539; Bl. 170v: Der Hausbuchbinder erhält 3 Gulden, 1528.
Enthält auch: Inhaltsverzeichnis von der Hand Neuschelers (1 Bl.), vorn eingeklebt in 2/1a.
Akte
Summarische Titelaufnahme von Eugen Neuscheler 1965, dabei wie folgt beschrieben: Acta Senatus (so der Goldaufdruck), genauer 2/1a, Bl. I: liber de conclusis Senatus; oder 2/1b, Bl. 73: Brieve und geschäft der Hohenschul; 1867 in Halbleder geb., pap. 31 x 20 cm. z. T. gedruckt in Haller 2, S. 159, 160, 162-166, 169 f., 207f. Literatur: Mentzel-Reuters, Arno, Die lateinischen Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen, Teil 2, Einleitung; (UBT Mc 28): Ephemeridum opus Joannis Stoeffleri ab anno 1532-1551, Tübingen: Morhard 1553 [Bd 50a.4'o]; Matrikel der Universität Tübingen 81, 49a; Allgemeine Deutsche Biographie 36 (1893), S. 317-318; Röckelein, Hedwig, Die lateinischen Handschriften der Universitätsbibliothek Tübingen, Teil 1, S. 22, 115; R. Rau, Die Kunstuhr des Philipp Imser, in: Tübinger Blätter 49 (1962), S. 25. Zöpf, Ludwig: Aus der Geschichte der Tübinger Universitätsbibliothek (1477–1607). In: Zentralblatt für Bibliothekswesen, Bd. 52 (1935), S. 472–483; Haller, Johannes: Die Anfänge der Universität Tübingen, Bd. I, Stuttgart 1927, S. 54, 263-275. Nutzungsbedingungen für die Digitalisate: https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/
Strylin, Jakob (genannt 1494-1533)
Schradin, Ludwig (16. Jh.)
Schwytzer, Peter (gest. 1575?)
Zweifel, Philipp (16. Jh.)
Sinapius, Johann (um 1501/1505-1561)
Reninger, Hans (um 1490-vor 1539)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.