Zeitungsausschnittsammlung (Bestand)
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Best. 411 S ZAUS
Kreisarchiv Steinfurt (Archivtektonik) >> Sammlungen und Nachlässe
Verwaltungsgeschichte/biographische Angaben: Der Pressespiegel stammt ursprünglich vom Hauptamt des Kreises Steinfurt und wurde in den 1980er- und 1990er-Jahren verfilmt. Die Originale wurden höchstwahrscheinlich vernichtet. Im Sommer 2023 wurde der aus Mikrofilmen und Mikrofischen bestehende Pressespiegel im Auftrag des Kreisarchivs digitalisiert.Vorwort Einführung Das vorliegende Findbuch dokumentiert die Zeitungsausschnittsammlung des Kreises Tecklenburg, archiviert im Kreisarchiv Steinfurt. Die Sammlung umfasst Materialien aus dem Zeitraum 1969 bis 1989 und bietet einen umfassenden Einblick in die lokale Berichterstattung und die Entwicklung des Kreises Tecklenburg über zwei Jahrzehnte hinweg. Hintergrund Die Zeitungsausschnittsammlung des Kreises Tecklenburg wurde systematisch gesammelt und archiviert, um die historischen Entwicklungen, wichtigen Ereignisse und gesellschaftlichen Veränderungen in der Region zu dokumentieren. Sie enthält Berichte über politische, wirtschaftliche und kulturelle Ereignisse, die für die Geschichte des Kreises von Bedeutung sind. Umfang und Inhalt Die Sammlung ist in verschiedene Bände unterteilt, die jeweils spezifische Zeiträume und Themen abdecken. Hierzu zählen unter anderem: Zusammenarbeit der Kreisverwaltung und des Kreistags: Dokumentation der Interaktionen und Entscheidungen zwischen den Verwaltungseinheiten und politischen Gremien. Interviews und Berichte über lokale Persönlichkeiten: Artikel und Interviews mit wichtigen Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur. Verwaltungsreformen und infrastrukturelle Entwicklungen: Berichte über Reformen und Entwicklungen in der öffentlichen Verwaltung sowie infrastrukturelle Projekte wie Straßenbau, Wasserversorgung und Schulbau. Lokale Veranstaltungen und kulturelle Ereignisse: Dokumentation von kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen, einschließlich Festen, Jubiläen und Kunstausstellungen. Diskussionen und Entscheidungen zu Bauprojekten und öffentlichen Einrichtungen: Berichte über Bauvorhaben, Stadt- und Regionalplanung sowie die Entwicklung öffentlicher Einrichtungen. Wirtschaftliche Entwicklungen und Gewerbeförderung: Artikel über die wirtschaftliche Lage und Entwicklungen im Kreis, einschließlich der Förderung von Gewerbe und Handel. Bildung und Schulwesen: Berichte und Artikel über Schulbauprojekte, Bildungsreformen und die Entwicklung des Bildungswesens im Kreis. Landwirtschaft und ländliche Entwicklung: Dokumentation von Themen und Herausforderungen in der Landwirtschaft sowie Initiativen zur Förderung der ländlichen Entwicklung. Soziale und gesundheitliche Versorgung: Berichte über die Entwicklung der sozialen Dienste und Gesundheitseinrichtungen, einschließlich Krankenhäuser und Pflegeheime. Politische Ereignisse und Wahlen: Dokumentation von Wahlkämpfen, Wahlergebnissen und politischen Ereignissen auf lokaler Ebene. Öffentliche Sicherheit und Verkehr: Berichte über die Entwicklung der öffentlichen Sicherheit, Verkehrsinfrastruktur und Maßnahmen zur Verkehrssicherheit. Umwelt und Naturschutz: Artikel über Umweltfragen, Naturschutzprojekte und nachhaltige Entwicklung im Kreis.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.11.2025, 13:59 MEZ